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...über "die Zweite Republik Österreich"



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Schlusswort

alle Adressen, an welche dieses Druckwerk verschickt wurde


Betrifft:
Den von der Zweiten Republik Österreich 1945 begangenen extrem schweren Raub „Stolz Grundstücke“ und die mit dem Raub dieser „Stolz Grundstücke“ engstens verbundenen – und im Zusammenhang stehenden – begangenen – extrem verbrecherischen Handlungen von der Zweiten Republik Österreich...

* * *

Öffentliche Bekanntgabe von Anklagen, Beschuldigungen und Bezichtigungen gegen die Zweite Republik Österreich und Konsorten wegen klar erwiesener und nachweisbar begangener schwerwiegender verbrecherischer Handlungen der Zweiten Republik Österreich und Konsorten seit der Wiedergeburt Österreichs 1945 bis heute 2007.

* * *

...und zwar im Zusammenhang und betreffend – „der uns, der Innsbrucker Bauernfamilie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz - (in Folge nur mehr Josef Stolz und mj. Kinder genannt)“–„von der Zweiten Republik Österreich 1945 geraubten und abgestohlenen Stolz Grundstücke

Einleitung zur - Druckwerk – Veröffentlichung – 54 Seiten

Herausgegeben von Anton Stolz – am 03. Dezember 2007
A-6020 Innsbruck, Neurauthgasse 4

Einerseits über die im Bezug auf diese, unsere „Stolz Grundstücke““äußerst kriminelle Zweite Republik Österreich“

Andererseits„ über die von der Zweiten Republik Österreich – betreffend dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz gegenüber begangenen, extrem schweren, verbrecherischen und betrügerischen Vorgangs- und Handlungsweisen, Unrechtshandlungen der Zweiten Republik Österreich und Konsorten „die durch zahlreiche hieb- und stichfeste Beweise, Beweismittel und konkreten Fakten aus umfangreichen Beweisurkunden und Dokumenten, klar erwiesen und nachweisbar sind bzw. feststehen“ mit der ich, Anton Stolz als von der Zweiten Republik Österreich direkt Beraubter, Bestohlener und Betrogener sowie als um meinen diesbezüglichen Erbanteil von und nach unserem Vater Josef Stolz von der Zweiten Republik Österreich Beraubter und Betrogener und zwar betreffend der uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder 1945 von der Zweiten Republik Österreich geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücke(n)“„ die Zweite Republik Österreich und Konsorten“ extrem schwerer verbrecherischer und betrügerischer Handlungen, Verhaltens-, Vorgangs- und Handlungsweisen „Öffentlich“ Anklage, Beschuldige und Bezichtige.



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Erster Teil:

Erstens:

Beschuldige und Bezichtige ich die Zweite Republik Österreich des schweren begangenen – Raubes – Diebstahls – Betruges - und der Hehlerei – betreffend der uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der Republik Österreich – klar erwiesen und nachweisbar – geraubten – abgestohlenen und verhehlten „Stolz Grundstücke“

A)

die vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – uns, der – von der NSDAP besonders in der Gauhauptstadt Innsbruck – als Antinational-sozialistisch gesinnt abgestempelten, Innsbrucker Bauernfamilie Josef Stolz und mj. Kinder – ganz klar erwiesen und nachweisbar – Ende März 1940 – im Ausmaß von 27.643 m2  schon 1937/38 gewidmeten Baugrund“ – im Innsbrucker Stadtteil Pradl – geraubt worden sind –

B)

die – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime - „mit total unberechtigter und unrechtmäßig durchgeführter Enteignung“ – NUR zur Durchdringung nationalsozialistisch(er) politischer Pläne und Ziele – vom Größenwahnsinnigen Macht- und Gewaltbesessenen - Massenmörder – Chaoten und Wahnpropheten – Adolf Hitler als Reichsführer Deutschlands– um die nationalsozialistische totalitäre Macht- und Gewaltherrschaft – „des tausendjährigen Groß-Deutschen Reiches – nach dem Leitspruch“ – „und heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“auf der ganzen Welt zu festigen –

erst –nach – diesbezüglicher „als >>kriegswichtig<< eingestuften und errichteten Siedlungsbauten“ – Für Südtiroler Rückwanderer und Für NSDAP treue Partei – Genossen und Schergen – auf den uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – Ende März 1940 geraubten „Stolz Grundstücken“ – >>1941 enteignet worden sind<<

und zwar - „mit und laut Spruch im gegenständlichen Enteignungsbescheid – über unsere Stolz Grundstücke – vom 3. April 1941“ –
>>
welcher mangels Aufhebung durch den diesbezüglichen Berufungsbescheid – vom 20. September 1941 - über unsere Stolz Grundstücke – „jedoch NUR betreffend der im gegenständlichen Enteignungsbescheid angeführten und festgesetzten äußerst maßgeblichen Bedingungen rechtskräftig geworden ist“ <<:

I.

Dass die Enteignungsentschädigung für diese, unsere Stolz Grundstücke – von der Enteignungsbegünstigten „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront beim Amtsgericht Innsbruck zu hinterlegen ist –

II.

Dass wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront über den hinterlegten Enteignungsentschädigungsbetrag – zu verständigen – zu benachrichtigen – sind –

>> „wozu im Enteignungsbescheid folgendes festgesetzt – festgelegt – festgehalten – ist“ - <<
Die bisherigen Eigentümer Josef Stolz und mj. Kinder sind verpflichtet, die im Enteignungsbescheid genannten (angeführten) Grundstücke binnen 3 Tagen „nach Erhalt der Verständigung von der Hinterlegung des Entschädigungsbetrages bzw. Nachricht der Neuen Heimat“ in deren unbeschränktes Eigentum zu übergeben und die lastenfreie Abschreibung der genannten – angeführten (sieben) Parzellen unter Einverleibung des Eigentumsrechtes für die „Neue Heimat“ zu dulden.

 

Zweitens:

Weil von der – dem Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – an- und zugehörigen Enteignungsbegünstigten „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – „wie durch Beweisurkunden – Dokumente und konkreten Fakten – klar erwiesen und nachweisbar ist und feststeht“ die Enteignungsentschädigungssumme von
RM. 143.916,81 (RM = Reichsmark) – überhaupt NICHT beim Amtsgericht Innsbruck hinterlegt worden ist –

a)

sind wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – klar erwiesen und nachweisbar – auch NICHT von einer Hinterlegung des Enteignungsentschädigungsbetrages beim Amtsgericht Innsbruck verständigt – benachrichtigt worden,

b)

sind wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – klar erwiesen und nachweisbar – auch weder vom Amtsgericht Innsbruck – Hinterlegungsstelle – Gerichtskasse – jemals von einer Hinterlegung des Enteignungsentschädigungsbetrages benachrichtigt worden – noch vom Amtsgericht Innsbruck als amtierendes Pflegschaftsgericht – von uns mj. Kindern Kassian, Josef und Anton Stolz – jemals von einer Hinterlegung der Enteignungsentschädigung benachrichtig worden,

c)

sind wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – vom Amtsgericht Innsbruck als amtierendes Pflegschaftsgericht – „betreffend einer mündelsicheren Anlage der Enteignungsentschädigung für uns mj. Kinder – klar erwiesen und nachweisbar überhaupt NIE benachrichtigt worden“.

 

Insbesondere aufgrund, dass von der Enteignungsbegünstigten „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront die im Enteignungsbescheid festgesetzten Bedingungen betreffend Hinterlegung der Enteignungs-Entschädigung überhaupt NICHT zu- und eingehalten worden sind – „ist von uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder logischer Weise – und klar erwiesen und nachweisbar – auch NIE eine Übergabe dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ an die „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront erfolgt“.

 

Drittens:

Aufgrund dieser und weiterer äußerst wesentlicher und maßgeblicher Tatsachen – die durch vorliegende Beweisurkunden – Dokumente und konkreten Fakten klar erwiesen und nachweisbar sind und feststehen –

ist einerseits – der gegenständliche Enteignungs- und Berufungsbescheid – über unsere „Stolz Grundstücke“ – vom 3. April 1941 und vom 20. September 1941 – überhaupt NICHT und NIEMALS rechtswirksam – rechtskräftig und rechtsgültig geworden –

und andererseits – es sich – aus diesen insgesamt und im gesamten äußerst wesentlichen und maßgeblichen angeführten – und in der Folge noch weiteren angeführten Gründen – die durch vorliegende Beweisurkunden – Dokumente – und konkreten Fakten – klar erwiesen

und nachweisbar sind und feststehen – bei diesen, uns – der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – Ende März 1940 – von der, dem Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – an- und zugehörigen NS- und NAZI – Verbrecher – Siedlungs- – Gesellschaft „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – geraubten „Stolz Grundstücken“

„nach wie vor“ um bestehendes Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungs-Macht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ handelt –

A)

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder Ende März 1940 vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – geraubt worden sind – die jedoch mit Kriegsende 1945 – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – als Hitler – NS – und NAZI – reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ zurückgelassen werden mussten und wurden –

B)

die jedoch mit der Wiedergeburt Österreichs 1945 – „von der Zweiten Republik Österreich – in extrem verbrecherischer Rechts – und Gesetzesbrecherischer Art und Weise – als zurückgelassenes Hitler – NS – und NAZI – reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder sofort wieder geraubt und abgestohlen worden sind“.

 

Anstatt dass die Republik Österreich – diese uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – „von der Republik Österreich mit der Wiedergeburt Österreich 1945 geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücke“ – an uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz als redliche – echte und rechtmäßige Eigentümer – Besitzer – zurückgestellt hat

„hat die Republik Österreich“ diese, uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit der Wiedergeburt Österreichs 1945 – geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücke“ – als Raub – Diebes – und Hehlergut der Republik Österreich – vorsätzlich – gezielt und bewusst – extrem betrügerisch und hinterlistig „um anonym zu bleiben“ – „gegen die festgesetzten Bestimmungen – Laut Allgemeinem Bürgerlichen Gesetzbuch – Paragraph 431“ – „Ohne Eintragung – Einverleibung – in die dazu bestimmten, öffentlichen Bücher (Grundbuch) als AUSSER – bzw. als NICHT – bücherlicher Eigentümer – Besitzer – ins gänzlich unredliche – unrechtmäßige und unechte Eigentum – Besitz – der Republik Österreich genommen und übernommen“.

 

C)

Klar erwiesen und nachweisbar„hat die Republik Österreich – „als Raub – Diebes und Hehlergut Stolz Grundstücke Republik Österreich“ – „diese, uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der Rechts- und Gesetzesbrecher „Stolz Grundstücke“ Republik Österreich geraubten und abgestohlenen Stolz Grundstücke 1968 – als Raub – Diebes – und Hehlergut der Republik Österreich – An das Land Tirol und An die Stadt Innsbruck – zu je 50 Prozent abgetreten“ –

„und hat der Landeshauptmann von Tirol Eduard Wallnöfer und Konsorten – und der Bürgermeister der Stadt Innsbruck Dr. Alois Lugger und Konsorten –

bestens wissentlich und mit dem Wissen

dass diese „unsere Stolz Grundstücke“ – von der Republik Österreich 1945 als zurückgelassenes Hitler – NS – und NAZI – reichtsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder geraubt und abgestohlen worden sind –

diese „unsere Stolz Grundstücke“ – „in äußerst korrupter Vorgangs – und Handlungsweise“ – als Raub – Diebes – und Hehlergut der Republik Österreich –

Für das Land Tirol und Für die Stadt Innsbruck 1968 – zu je 50 Prozent – vorsätzlich – gezielt und bewusst extrem betrügerisch und hinterlistig – „um Anonym zu bleiben“ – „gegen die festgesetzten Bestimmungen – laut Allgemeinem Bürgerlichen Gesetzbuch Paragraph 431 – Ohne Eintragung – Einverleibung – in die dafür bestimmten öffentlichen Bücher (Grundbuch)“ als AUSSER – bzw. als NICHT-bücherliche Eigentümer – Besitzer – ins gänzlich unredliche – unrechtsmäßige und unechte Eigentum – Besitz – „des dagegen wehrlosen heiligen Landes Tirol – und der dagegen wehrlosen Stadt Innsbruck“ – genommen und übernommen.



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Zweiter Teil:

Betreffend und im Zusammenhang mit den, im gesamten von mir im vorangeführten Ersten Teil äußerst maßgeblichen an- und ausgeführten – bzw. - abgegebenen Erklärungen – stehen – unter anderem maßgeblichen – insbesonders folgende äußert maßgeblichen Sachverhalte ganz klar erwiesen und nachweisbar fest:

Erstens:

Ganz klar erwiesen und nachweisbar feststeht – dass, das Hitler – nationalsozialistische Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – das Unrecht gesetzlich verankert hat(te), „das Verbrechen staatlich angeordnet hat“ – und von seinen NS – und NAZI – treuen – Partei – Funktionären – Genossen und Schergen – aus- und durchführen ließ – bzw. lassen hat.

Zweitens:

Weil unser Vater Josef Stolz – für uns – die Bauernfamilie Josef Stolz und mj. Kinder – „für diese, unsere Stolz Grundstücke“ „gleichwertiges Ersatzland verlangt hat und haben wollte“ - „ und sich geweigert hat – der NSDAP beizutreten“ –

„ist“ – „betreffend dieser, unserer Stolz Grundstücke“ – vom im Gau Tirol amtierenden äußerst korrupten Reichstatthalter – Gauleiter Franz Hofer – der als Landeshauptmann von Tirol auch maßgeblichster Gesellschafter der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront in Tirol war – und – vom in der Gauhauptstadt Innsbruck amtierenden Oberbürgermeister Dr. Egon Denz „prominenter Schreibtisch – Täter – der Reichskristallnacht in Innsbruck am 9. November 1938 – der – wie unzählige andere NS – und NAZI – Verbrecher – auch nach 1945 seine politische und berufliche Karriere fortsetzen konnte – als wäre nichts geschehen“– „angeordnet und veranlasst worden“

„dass die – vom Hitler – nationalsozialistischen Verbrecher – Gewalts – Besatzungs-macht – Regime – staatlich angeordneten Verbrechen“ – „uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kindern gegenüber“ – „strikt zu vollziehen und durchzuführen sind – wie folgt“:

Dass im Zusammenhang „betreffend dieser, unserer Stolz Grundstücke“ – von den dafür zuständigen nationalsozialistischen Stellen – Ämtern und Behörden – im Gau Tirol – bzw. hauptsächlich in der Gauhauptstadt Innsbruck – mit und durch politische Verfolgungsmaßnahmen und Verfolgung – uns, der als antinationalsozialistisch gesinnt abgestempelten Familie Josef Stolz und mj. Kinder gegenüber – mit NS – und NAZI – Unrechts – Methoden – im gesamten – so vorgegangen und gehandelt werden sollte – und konnte – wie es damals, während der Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher - Regime – Besatzungsmacht – Ära – möglich und üblich war - 

 

A)

dass wir mj. Kinder- insbesonders aufgrund – dass unseren Vater Josef Stolz – weil er diese Unrechtsmaßnahmen betreffend und im Zusammenhang mit diesen, unseren Stolz Grundstücke nicht hinnehmen wollte, „sowohl vom Oberbürgermeister Dr. Egon Denz selbst, als auch von zwei Polizisten und einem Gestapo Mann“ – jeweils im Beisein meines ältesten Bruders und mir – die Abschiebung ins Konzentrationslager Dachau angedroht worden ist – lange in Angst und Furcht versetzt – leben mussten

B)

dass uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder betreffend dieser, unserer Stolz Grundstücke – in voller Schädigungsabsicht gewaltige wirtschaftliche und finanzielle Schäden und Nachteile zugefügt werden sollten und wurden –

C)

In diesem Zusammenhang ist offensichtlich im gleichen Zeitraum inoffiziell abgeklärt und klargestellt worden – dass der, von der – „dem Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – an- und zugehörigen NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Siedlungs – Gesellschaft „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – Ende März 1940 begangene Raub dieser - unserer Stolz Grundstücke – als stattlich angeordnet – aus – und durchgeführt worden ist“ – und dass die „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront die Verbauung „dieser, als >>kriegswichtig<< eingestuften Siedlungsbauten“ – auf diesen, unseren Stolz Grundstücken – unverzüglich aus- und durchführt –
worauf die Verbauung dieser Siedlungsbauten – auf diesen, unseren Stolz Grundstücken – Ohne Titel – als Schwarzbauten – von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront bereits Ende August 1941 fertig gestellt und abgeschlossen war –

            und zwar wie folgt:

a)

Dass schon ca. ein Jahr vor der diesbezügliche Enteignungsbescheid vom 3. April 1941 ergangen ist – und vor der diesbezügliche Berufungsbescheid – am 20. September 1941 – bereffend Enteignung unserer „Stolz Grundstücke“ erstellt worden ist,

b)

konsenslos, sohin ohne unsere Zustimmung als rechtmäßige, grundbücherliche Eigentümer – Besitzer;

c)

            Ohne jedweden rechtmäßigen Titel auf Recht und Eigentum;

d)

mit Baubewilligungsbescheiden„mit Datum – vom 27. Juli 1940 – vom 10. August 1940 – vom 24. Oktober 1940 und vom 26. Oktober 1940“ – vom Stadtmagistrat der Gauhauptstadt Innsbruck – ganz klar erwiesen und nachweisbar – total unberechtigt und unrechtmäßig mit gravierenden - Amtsmissbräuchen – Verstößen und Verletzungen gegen Recht – Gesetz und Eigentum – mit jeweils unter den Punkten 3.) angeführten Bedingungen – betreffend – kostenloser – unentgeltlicher – Übergabe – Abtretung – von erforderlichen Grundflächen für die Herstellung – (bzw. Erweiterung – Verbreiterung) – der Zufahrtsstraßen und Gehwege – An die Stadt Innsbruck als Verwalterin des öffentlichen Gutes – „auf und über die – in unseren, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder rechtmäßigen, grundbücherlichen Eigentum – Besitz stehenden „Stolz Grundstücken“ die Baubewilligungen – für die „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront erteilt worden sind.

 

Beweise

1.

die vorliegenden Baubewilligungsbescheide vom Stadtmagistrat Innsbruck – vom 27. Juli 1940 bis 26. Oktober 1940 -

2.

Der – im diesbezüglichen Berufungsbescheid vom 20. September 1941 – unter Gründe – angeführte – bzw. festgehaltene Bericht des Oberbürgermeisters der Gauhauptstadt Innsbruck vom 10.05.1940 – in dem – mit – und unter anderen – wesentlichen und maßgeblichen  Ausführungen – folgendes maßgebliches ausgeführt und festgehalten worden ist:

„Die Bauten wurden inzwischen bereits errichtet“.

3.

Der diesbezügliche Enteignungs- und Berufungsbescheid – vom 03. April 1941 und vom 20. September 1941 – mit festgesetztem Quadratmeterpreis von NUR  RM. 4,50 – erhöht auf  NUR RM. 5,-- pro Quadratmeter – der zur Information und Kenntnisnahme – hier abrufbar ist.

4.        

die vorliegenden, abgeschlossenen Kaufverträge – zwischen der Stadt Innsbruck – dem Land Tirol und der „Neuen Heimat“ – und zwischen den Reichsfiskus und den Geschwistern Dodl – und diverser anderer – für maximal gleichwertige Grundstücke in Pradl – Ost – im Zeitraum 1940 – 1942 – „mit Quadratmeterpreisen von RM. 8 bis RM. 10,50“-
der Kaufvertrag - Grundstücksverkauf vom Reichsgau Tirol – An Fabrikant Anton Oberhammer – vom 25. Mai 1940 – in schlechter Lage – unmittelbar nach der Wiltener Sillbrücke – direkt zwischen Brenner Eisenbahnlinie und Sill – für den, von der Preisbildungsstelle der Quadratmeterpreis von RM. 8 – und zusätzlich ein Entwertungsschaden von RM. 12 pro Quadratmeter festgesetzt und bezahlt worden ist.

Drittens:

„Dass mit und unter diesen, als Devise nationalsozialistisch stattlich angeordneter Verbrechen von den, dem Hitler und dem Nationalsozialismus treuen und treu ergebenen NS – und NAZI – Amtsorganen – Genossen und Schergen – der Innsbrucker Gerichtsbarkeit –

Betreffend und im Zusammenhang mit dem Hitler – NS – und NAZI – Raub – und der Enteignung – unserer „Stolz Grundstücke“

das Hitler – NS – und NAZI – treue Amtsgericht Innsbruck – als Gerichtskasse und Hinterlegungsstelle – sowie als Grundbuchsgericht und als Pflegschaftsgericht Innsbruck – „vorsätzlich – gezielt und bewusst mit gravierenden Amtsmissbräuchen und mit extrem – verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – und hinterlistigen Manipulationen“ –

„den nationalsozialistischen staatlich angeordneten Verbrechen enorm dienlich war – und dabei und dadurch – diesen Hitler – NS – und NAZI – Verbrechen – enormen Vorschub – Beihilfe und Unterstützung geleistet hat“.

Beweis:

I.

Grundbuchsbeschluss – vom Amtsgericht Innsbruck, Abt. 11, als Grundbuchsgericht – vom 28.11.1941 – mit extrem betrügerischer und manipulierter Ausführung – Darstellung –

II.

Anberaumung der Tagsatzung zur Verteilung einer – (überhaupt NICHT hinterlegten – bezahlten) – Enteignungsentschädigung – vom 18. Mai 1942 – Für den 10. Juni 1942 vom Amtsgericht Innsbruck, Abt. 4, zu der – An uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – klar erwiesen und nachweisbar – überhaupt keine Ladung – Benachrichtigung – ergangen ist – und von der wir, die Familien Stolz – NUR durch meine erstmalige Einsichtnahme – am 5. Februar 2002 – im Pflegschaftsakt 4P 220/33 – Bezirksgericht Innsbruck – betreffend mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – erstmals Kenntnis erlangt haben –

III.

Verteilungsbeschluss vom Amtsgericht Innsbruck – Pflegschaftsgericht – vom 11. Juni 1942 – 4 Seiten – mit wesentlichen, inhaltlichen Ausführungen – („über eine überhaupt NICHT hinterlegte Enteignungsentschädigung“)

der klar erwiesen und nachweisbar – weder An uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – NOCH An den, uns vertretenden, Rechtsanwalt Dr. Anton Cornet – ergangen ist – und von dem wir, die Familien Stolz – ebenso NUR durch meine erstmalige Einsichtnahme – vom 5. Februar 2002 – im Pflegschaftsakt 4P 220/33 – Bezirksgericht Innsbruck - betreffend mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – erstmals Kenntnis erlangt haben.

 

Alle diese und diverse weitere äußerst wesentliche und maßgebliche damit im Zusammenhang stehende(n) praktizierten NS – und NAZI – Verbrecher – Unrechts – Vorgangs – und Handlungsweisen – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder gegenüber – waren und sind klar erwiesen und nachweisbar – typische NS – und NAZI – Verbrecher – und Unrechtshandlungen – die NUR in einem absolut totalitär regierten Staat aus– und durchgeführt werden konnten – in dem es überhaupt kein demokratisches Rechts – Gesetz – und Eigentumsverständnis gab und gegeben hat.



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Dritter Teil:

Erstens:

Nachdem diese – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder Ende März 1940 geraubten „Stolz Grundstücke“ – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – vom Hitler – NS – und NAZI– Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – mit Kriegsende 1945 „als Hitler – NS – und NAZI – reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ – zurückgelassen werden mussten und wurden –

„hat die Zweite Republik Österreich mit der Wiedergeburt Österreichs 1945“„diese uns, der Familie Josef Stolz – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungs-macht – Regime – zurückgelassenen „Stolz Grundstücke“als zurückgelassenes Hitler – NS – und NAZI – reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – sofort wieder geraubt und abgestohlen.

Zweitens:

Einerseits – um den Raub – dieser uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit der Wiedergeburt Österreichs 1945 von der Republik Österreich geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücken“ –

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit Kriegsende 1945 – als vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ – von der äußerst korrupten Zweiten Republik Österreich in extrem verbrecherischer Art und Weise geraubt und abgestohlen wurden – bzw. worden sind –

„hintertreiben – unterdrücken und vertuschen zu können“ –

Andererseits – „um“ – diese uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der Zweiten Republik Österreich geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücke“ –

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder 1945 – als – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut „Stolz Grundstücke“ – von der Zweiten Republik Österreich in extrem verbrecherischer Art und Weise geraubt und abgestohlen worden sind –

A)

„uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder NICHT heraus – und zurückgeben – und zurückstellen zu müssen“ –

B)

„uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder als rechtmäßige – echte und redliche Eigentümer – Besitzer dieser, unserer Stolz Grundstücke“ – diese unsere Stolz Grundstücke – oder allenfalls gleichwertigen Ersatzgrund – bis heute 2007 – bzw. auf Dauer – vorenthalten zu können“ –

hat die Republik Österreich und diverse Hohe und Höchste Politiker und Machthaber der Republik Österreich – des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck – mit Ihren – in der Republik Österreich - im Land Tirol und in der Stadt Innsbruck – diesbezüglich befassten und dafür zuständigen – Höchsten Grades befangenen und korrupten – Institutionen –  Gerichten – Rückstellungskommissionen – Ämtern – Behörden – etc. – im Zeitraum – seit – und zwischen – 1945 bis heute 2007 –

einerseits – die – mit dem Raub – und mit der NIEMALS rechtswirksam – rechtskräftig und rechtsgültig gewordenen Enteignung unserer „Stolz Grundstücke“ - im gesamten verbundenen extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs – und Handlungsweisen vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – im Zeitraum von 1939/40 bis Kriegende 1945 –

andererseits – den Raub – dieser uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der Republik Österreich 1945 geraubten und abgestohlenen „Stolz Grundstücke“ und die damit verbundenen und im Zusammenhang stehenden – mit – gravierenden Macht – und Amtsmissbräuchen – extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – und mit extrem betrügerischen manipulierten Darstellungen und Behauptungen seit – und zwischen 1945/46 bis heute 2007 –

mit und in extrem verbrecherischer Vorgangs – und Handlungs – Art und Weise – als rechtens dargestellt – und zum Recht gemacht und erklärt – wie folgt:

 

1.)

Mit und durch die äußerst betrügerische - fadenscheinige – und primitive Abschrift I von der Gerichtskasse Innsbruck GrB.Nr. 90/41 – vom 11.7.1946 – An das Bezirksgericht Hinterlegungsstelle Innsbruck – mit folgenden Ausführungen:

Gemäß Erlass des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 30.4.1946 Jv 3352-14A wurde der Betrag von RM. 41.954 – bei den Einnahmen abgesetzt.

Der Bezugsberechtigte – (Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz) – hätte seine Forderung bei der Nationalbank als Forderung an das Deutsche Reich (Reichshauptkasse Berlin) anzumelden.

Klar erwiesen und nachweisbar feststeht – dass diese Abschrift I mit den diesbezüglich(en) extremen inhaltlichen betrügerischen An- und Ausführungen – vom Oberlandesgericht Innsbruck „ohne jedweder Begründung“ – eine – auf vorsätzlich(en) gezielten und bewusst extremen Betrug beruhende – hinterlistige Abschrift I ist –

weshalb einerseits – diese Abschrift I von der Gerichtskasse – mit den inhaltlichen An- und Ausführungen vom Oberlandesgericht Innsbruck – bis 15. November 2001 – weder im Rückstellungsakt des Landesgerichtes Innsbruck RK 553/48 – betreffend Josef Stolz und mj. Kinder – noch bei meiner Einsichtnahme am 5.2.2002 im Pflegschaftsakt 4P 220/33 des Bezirksgerichtes Innsbruck – betreffend mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – beinhaltet – vorhanden bzw. auffindbar war –

andererseits – sonderbarer und kurioser Weise diese Abschrift I von der Gerichtskasse Innsbruck – von der „Neuen Heimat“ Tirol – durch Ihren Rechtsanwalt Dr. Hans Christian Lass – mit Schriftsatz vom 15. November 2001 – als Beweismittel – Urkunde 9 ) – An das und beim Landesgericht Innsbruck Gz.410g 206/01i eingebracht – vorgelegt - worden ist.

 

2.)

Durch das inhaltlich klar erwiesene und nachweisbare äußerst betrügerische - kuriose und widersprüchliche Schreiben – vom Bezirksgericht Innsbruck, Abt. 4, vom 2. August 1946 – An unseren Vater – Herrn Josef Stolz – wie folgt:

In der Hinterlegungssache der „Neuen Heimat“ Grundenteignungsmasse der mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz werden Sie als gesetzlicher Vertreter der mj. Kinder verständigt, dass Sie die Forderung von RM. 41.954,40 bei der Nationalbank als Forderung an das Deutsche Reich (Reichshauptkasse Berlin) anzumelden hätten.

Bezirksgericht Innsbruck, Abt.4, am 2. August 1946.

Klar erwiesen und nachweisbar ist und feststeht:

Dass dem Bezirksgericht Innsbruck – (während der NS – Ära Amtsgericht Innsbruck benannt – und nach der NS – Ära wieder Bezirksgericht Innsbruck benannt) – als amtierendes Pflegschaftsgericht für uns mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz im Zeitraum von – zwischen 1933 bis – zur Volljährigkeitserklärung meines Bruders Josef Stolz – und mir Anton Stolz – am 10. Februar 1953 – unter anderem – insbesondere der Raub und die Enteignung unserer „Stolz Grundstücke“ 1940/41 vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – sowie der Raub – unserer „Stolz Grundstücke“ – von der Zweiten Republik Österreich –

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit Kriegsende 1945 vom Hitler – NS – und NAZI – Besatzungsmacht – Regime – als reichsdeutsches Besatzungsmacht – Raubgut – „Stolz Grundstücke“ zurückgelassen werden mussten und wurden – und uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder von der Zweiten Republik Österreich mit Kriegsende 1945 als zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Raubgut „Stolz Grundstücke“ sofort wieder geraubt und abgestohlen worden sind –

bestens bekannt und wissentlich war und ist –

a)

Dass, das Bezirksgericht Innsbruck (vormals Amtsgericht Innsbruck) als amtierendes Pflegschafts- und Grundbuchsgericht Innsbruck – von – und – im Zeitraum – zwischen Anfang 1940 bis heute 2007 – in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – mit und durch – gezielte und bewusst gravierende Amtsmissbräuche und extrem verbrecherisch – betrügerischen Handlungen – Vorgangs – und Handlungsweisen –

einerseits – betreffend und im Zusammenhang mit – und an – den Raub und der NIEMALS rechtswirksam gewordenen Enteignung unserer „Stolz Grundstücke“ 1940-1941 und 1942 vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – maßgeblich – beteiligt war – und mitgewirkt und mitgeholfen hat –
andererseits
– betreffend und im gesamten Zusammenhang mit den Raub unserer „Stolz Grundstücke“ –

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – vom Hitler – NS – und NAZI – Besatzungsmacht – Regime – mit Kriegsende 1945 – als reichsdeutsches Besatzungsmacht – Raubgut „Stolz Grundstücke“ zurückgelassen werden mussten und wurden –

und die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der zweiten Republik Österreich mit Kriegsende 1945 sofort wieder geraubt und abgestohlen worden sind –

und uns mit und durch extrem verbrecherische – betrügerische und hinterlistige Handlungen – Vorgangs – und Handlungsweisen – bis heute 2007 vorenthalten worden sind –

an diesen gravierenden – Verbrechen – Betrug und Gaunereien der Zweiten Republik Österreich und Konsorten – seit – und zwischen – Anfang 1940 bis heute 2007 –

maßgeblich – beteiligt war – und mitgewirkt und mitgeholfen hat.

b)

Dass, das Schreiben vom Bezirksgericht Innsbruck, Abt.4 – als Pflegschaftsgericht, vom 2. August 1946 – mit – in – seinen gesamten inhaltlichen Ausführungen – an unseren Vater Herrn Josef Stolz – ganz klar erwiesen und nachweisbar – ein – auf gravierenden – Amtsmissbrauch – Betrug – Gaunerei – und Hinterlistigkeit beruhendes Schreiben ist – das gleichzeitig auf gewaltigen Widersprüchen und Ungereimtheiten – vom Bezirksgericht – Pflegschaftsgericht Innsbruck beruht.



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Vierter Teil:

Betrifft: Rückstellungsverfahren – unserer „Stolz Grundstücke“ – 1948/49 -

Erstens:

Aufgrund des, vom Innsbrucker Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter – am 30. Dezember 1948 – für uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – An die Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – eingebrachten Rückstellungsantrages - betreffend dieser unserer „Stolz Grundstücke“ – wurde ein Rückstellungsverfahren durchgeführt – bei – und in – dem –

zum einen – von der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – im letzten diesbezüglich ergangenen Erkenntnis – mit umfangreichen – betrügerischen und nicht den Tatsachen und der Wirklichkeit entsprechend an- und ausgeführten Gründen – Begründungen – von der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck RK 553/48 – vom 11. Mai 1949 – der von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter – für uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder eingebrachte Rückstellungsantrag abgewiesen worden ist –

zum anderen – von der Rückstellungsoberkommission beim Oberlandesgericht Innsbruck im diesbezüglich ergangenen Erkenntnis mit umfangreichen extrem betrügerischen und  nicht den Tatsachen und der Wirklichkeit entsprechend an- und ausgeführten Gründen – Begründungen – von der Rückstellungsoberkommission beim Oberlandesgericht Innsbruck RK b 20/49 – vom 17. Juni 1949 – die – von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter – für uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – am 31.Mai 1949 – An die Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – eingebrachte Beschwerde – gegen das Erkenntnis der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – vom 11. Mai 1949 –

keine Folge gegeben worden ist –

wobei – sowohl von der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – als auch von der Rückstellungsoberkommission beim Oberlandesgericht Innsbruck –

in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – mit gravierenden Amtsmissbräuchen – vorsätzlich – gezielt und bewusst – mit auf – gravierender Aktenwidrigkeit – extrem geübter Willkür – mit total falscher und unrichtiger, rechtlicher Beurteilung des, dem vor – und zugrunde liegenden tatsächlich gegebenen Sachverhaltes und Tatbestandes – und mit auf – extrem – hinterlistigen – betrügerischen und manipulierten Behauptungen und Darstellungen beruhend – die diesbezüglichen Erkenntnisse - an- und ausgeführt worden – sind -

wodurch einerseits – der Raub dieser unserer „Stolz Grundstücke“ – und die im gesamten mit den Raub und der NIE rechtswirksam – rechtskräftig und rechtsgültig gewordenen Enteignung – unserer „Stolz Grundstücke“ verbundenen – extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs- und Unrechtshandlungsweisen – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts– Besatzungsmacht – Regime – „von den höchsten Grades befangenen und korrupten Rückstellungskommissionen – vorsätzlich – gezielt und bewusst – hintertrieben und unterdrückt worden sind“ –

wodurch andererseits – insbesonders der Raub unserer „Stolz Grundstücke“ von der Republik Österreich 1945 – sowie die – mit den Raub unserer „Stolz Grundstücke“ verbundenen und im Zusammenhang stehenden – von der Zweiten Republik Österreich und Konsorten – extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs – und Unrechtshandlungsweisen – „von den höchsten Grades befangenen und korrupten

Rückstellungskommissionen – vorsätzlich – gezielt und bewusst – hintertrieben und unterdrückt worden sind“ – und wodurch die Rückstellung der uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit der Wiedergeburt Österreichs 1945 „von der Zweiten Republik Österreich geraubten und abgestohlenen Stolz Grundstücke“ – „nach dem Leitspruch von Innenminister Oskar Helmer in der Ministerratssitzung am 9. November 1948 – „Ich bin dafür, die Sache in die Länge zu ziehen“ – „bis heute 2007 – von der Zweiten Republik Österreich und Konsorten mit extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs – und Handlungsweisen – in die Länge gezogen werden konnte – bzw. in die Länge gezogen worden ist“.

Zweitens:

mache ich dazu auf folgendes sehr wesentliches und maßgebliches ausdrücklich aufmerksam:

Im Zusammenhang mit den österreichischen Rückstellungskommissionen – „betreffend Rückstellung(en) von Hitler – NS – und NAZI – Besatzungsmacht – Raubgut – das mit Kriegsende 1945 in Österreich zurückgelassen werden musste und wurde“ –

„sind“ – im Format Magazin – vom 1. Februar 1999 – vom bekannten Journalist Hans Rauscher (ganzseitig auf Seite 13) mit der Publizierung – öffentlichen Darlegung –

Der Eiskalte, Brutale MR. Fagan

Milliarden FÜR NS-Opfer

unter anderen diesbezüglichenim Inhalt sehr wesentlichen und maßgeblichen an- und ausgeführten – klar erwiesenen und feststehenden Tatsachen –

>> im nachstehenden – äußerst maßgeblichen – brisanten und hochinteressanten Absatz << „darüber hinaus die von mir – in Klammern – ein – und hinzugefügten – bzw. klar erwiesenen und nachweisbar – dazugehörenden maßgeblichen, den Tatsachen entsprechend an- und ausgeführten Ergänzungen“ – festgehalten – wie folgt:
„.... . Was da mit deutscher Gründlichkeit betrieben wurde, ist der größte Raubzug der Geschichte. Und er wurde in Österreich – (insbesonders von der Republik Österreich selbst) - nach dem Krieg mittels -  Rückstellung – (Rückstellungskommissionen) – fortgesetzt – und dies mit einer Hinterhältigkeit und Schäbigkeit, die heute noch sprachlos macht. Ein Blick in die – (Erkenntnisse) – Begründungen – der österreichischen Rückstellungskommissionen offenbart die Genialität des Abschmetterns“. „......-„

Diese – in seinem gesamten Inhalt – aufschlussreiche Publizierung vom Publizist Hans Rauscher ist zur Information und Kenntnisnahme – dem Druckwerk in Anlage als Beilage zwei beigelegt.

Drittens:

Klar erwiesen und nachweisbar feststeht auf Grund diverser hieb- und stichfester Beweise – Beweismittel und konkreten Fakten in diesbezüglichen umfangreich vorliegenden Dokumenten – Urkunden -
dass die von den Rückstellungskommissionen beim Landes – und Oberlandesgericht Innsbruck – („betreffend unserer Stolz Grundstücke“) – erstellten - ausgefertigten und ergangenen Erkenntnisse mit inhaltlich unwahr an- und ausgeführten Gründen – Begründungen – vom 11. Mai 1949 und vom 17. Juni 1949 – „auf – gravierenden – Amts-missbräuchen – Betrug und Gaunereien – sowie auf extrem - extrem – betrügerischen – hinterlistigen und manipuliert(en) aufgestellten falschen Behauptungen und Darstellungen beruhen“ –

und konnte – bzw. hat – die Republik Österreich und Konsorten – insbesondere auf Grund dieser extrem verbrecherischen und betrügerischen Vorgangs – und Handlungsweisen – der Rückstellungskommissionen beim Landes- und Oberlandesgericht Innsbruck - diese uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder 1945 – von der Republik Österreich – klar erwiesen und nachweisbar – geraubten – abgestohlenen und verhehlten „Stolz Grundstücke“ – „als diesbezüglich höchstens Grades korrupte Rechts- und Gesetzesbrecher Republik Österreich“ – uns unsere „Stolz Grundstücke“ bis heute 2007 vorenthalten.



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Fünfter Teil:

Dass die Rückstellung unserer „Stolz Grundstücke“An unsals rechtmäßige und echte Eigentümer und Besitzer dieser unserer „Stolz Grundstücke“ von der Republik Österreich und Konsorten – gegen Recht und Gesetzte – bis heute 2007 NOCH NICHT durchgeführt worden ist – beruht – ist darüber hinaus ebenso klar erwiesen und nachweisbar,

einerseits – auf vorsätzlichen – gezielt und bewusst – extrem betrügerischen – hinterlistigen – manipulierten – falschen Behauptungen und Darstellungen – sowie durch bewusstes unterdrücken und hintertreiben – gegebener – bzw. vorliegender Tatsachen und der

bestehenden Wirklichkeit – von der diesbezüglich äußerst korrupten Republik Österreich – und von diversen damit befassten und dafür zuständigen, diesbezüglich äußerst korrupten Institutionen und Höchsten Machthabern und Politikern – der Republik Österreich – im Land Tirol und in der Stadt Innsbruck zurückzuführen –

andererseits – auf gezielten und bewusst gravierenden – Amtsmissbräuchen – Betrug und Gaunereien – extrem – betrügerischen – hinterlistigen – manipulierten – und falschen Behauptungen und Darstellungen – in, (an mich) ergangenen Bescheiden – Beschlüssen - Gerichtsurteilen und Schriftstücken –

sowie auf – durch – bewusstes unterdrücken und hintertreiben von Beweisen und konkreten Fakten – in vorliegenden Beweisurkunden – Dokumenten – und von gegebenen und vorliegenden Tatsachen und der bestehenden Wirklichkeit –

von diversen, damit befassten und dafür zuständigen, diesbezüglich höchsten Grades befangenen und korrupten – Institutionen – Ämtern – Behörden und Gerichten – etc. - der – und in der – Republik Österreich – vom und im Land Tirol – und von und in der Stadt Innsbruck – zurückzuführen ist – wie folgt:

Erstens:

Dazu und in diesem gesamten Zusammenhang mache ich insbesonders auf folgendes äußerst wesentliches und maßgebliches ausdrücklich aufmerksam:

I.)       

Auf die in der Unabhängigkeitserklärung Österreichs – (Proklamation) – vom 27. April 1945, StGBL.Nr. 1 an- und ausgeführten – und nach wie vor – bestehenden und feststehenden Tatsachen und Bestimmungen -

II.)

Auf das Nichtigkeitsgesetz, Bundesgesetz vom 15. Mai 1946, BGBL.Nr. 106, über die Nichtigerklärung von Rechtsgeschäften und sonstigen Rechtshandlungen – die während der deutschen Besetzung Österreichs erfolgt sind – wie folgt:

Der Nationalrat hat beschlossen:

§ 1.      Entgeltliche und unentgeltliche Rechtsgeschäfte und sonstige Rechtshandlungen während der deutschen Besetzung Österreichs sind NULL und NICHTIG, wenn sie im Zuge seiner, durch das Deutsche Reich erfolgten politischen oder wirtschaftlichen Durchdringung vorgenommen worden sind, um natürlichen oder juristischen Personen Vermögenschaften oder Vermögensrechte zu entziehen, die ihnen am 13.März 1938 zugestanden sind.

III.)    

Auf das Verbotsgesetz 1947,Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945, StGBL.Nr. 113, über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz) usw. ... .

Die provisorische Staatsregierung hat beschlossen:

§ 1.      Die NSDAP, ihre Wehrverbände (SS, SA, NSKK, NSFK), ihre Gliederungen und angeschlossenen Verbände sowie alle nationalsozialistischen Organisationen und Einrichtungen überhaupt – „zu denen auch die „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront dazugehört“ - sind aufgelöst; ihre Neubildung ist verboten.

            „Ihr Vermögen ist der Republik (Österreich) verfallen“

 

Maßgebliche Erklärungen und Klarstellungen – zum gesamten – von der provisorischen Staatsregierung – beschlossenen Verbotsgesetz 1947 – bzw. zu den gesamten An- und Ausführungen unter – und – zu § 1. wie folgt:

Fest steht – einerseits – dass diese uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der – dem – Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – an- und zugehörigen „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront 1940 geraubten „Stolz Grundstücke“ die NUR durch extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen in das Vermögen der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – „als Raubgut Stolz Grundstücke“ gekommen sind  – und die mit Kriegsende 1945 „als Raubgut Stolz Grundstücke“ vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – reichsdeutschen Besatzungsmacht – Regime – zurückgelassen werden mussten und wurden –
„als zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime - Raubgut Stolz Grundstücke überhaupt NICHT an die Republik Österreich verfallen konnten – sondern NUR an uns, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder, als rechtmäßige – echte und redliche Eigentümer – Besitzer – zurückgehen konnten – bzw. zurückgehen mussten und müssen“

Feststeht – andererseits – dass die im Verbotsgesetzt ungenannt als nationalsozialistische Organisation – Einrichtung – mit beinhaltete „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – als verbotene und aufgelöste „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – was durch amtliche Dokumente klar erwiesen und nachweisbar feststeht – bis 1952 trotzdem als weiter bestehende – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – und Betrüger – Siedlungsgesellschaft „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – weiter geführt wurde und bestand – „und als solche“ insbesondere – im Zeitraum 1945/46 bis 1949/50 – betreffend dieser unserer Stolz Grundstücke – ihre extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Verhaltens – Vorgangs – und Handlungsweisen diesbezüglich– mit Unterstützung und Beihilfe – vom Vermessungsamt Innsbruck – Republik Österreich – und vom Bezirksgericht Innsbruck – weiter betrieben hat.

Beweise:

Vorliegende Anmeldungsbögen – mit Beilagen – vom Vermessungsamt Innsbruck – Republik Österreich – vorliegende Dokumente – Urkunden - vom Amtsgericht – Bezirksgericht – Innsbruck – als Grundbuchsgericht 81125 Pradl – und diverses wesentliches.

weiteres zu und unter Erstens:

IV.)

Auf das Dritte Rückstellungsgesetz, Bundesgesetz vom 3. Februar 1947, BGBL.Nr. 54, über die NICHTIGKEIT von Vermögensentziehungen (Drittes Rückstellungsgesetz), mit Berücksichtigung des BGBL. 148/1947.

Der Nationalrat hat beschlossen:

§ 1. (1)
Gegenstand dieses Bundesgesetzes ist Vermögen, das während der deutschen Besetzung Österreichs, sei es eigenmächtig, sei es auf Grund von Gesetzen oder anderen Anordnungen, insbesondere auch Rechtsgeschäfte und sonstige Rechtshandlungen, dem Eigentümer (Berechtigten) – im folgenden Eigentümer genannt – im Zusammenhange mit der nationalsozialistischen Machtübernahme entzogen worden ist.

       (2)
........

§ 2. (1)
Eine Vermögensentziehung im Sinne des §1, Absatz (1), liegt insbesondere vor, wenn der Eigentümer politischer Verfolgung durch den Nationalsozialismus unterworfen war und der Erwerber des Vermögens nicht dartut, dass die Vermögensübertragung auch unabhängig von der Machtergreifung des Nationalsozialismus erfolgt wäre.

       (2)
........ .

       (3)
........ .

§ 3. (1)

Vermögensentziehungen [§1. Absatz (1)] sind nichtig. Soweit dieses Bundesgesetz nicht etwas anderes bestimmt, sind die Bestimmungen des bürgerlichen Rechtes, insbesondere über die Nichtigkeit von Verträgen wegen ungerechter und gegründeter Furcht 1), anzuwenden.

§ 3. (2)
“Auf eine nach gesetzlichen Vorschriften etwa eingetretene Verjährung und Ersitzung“ sowie beim Rückgriff zwischen mehreren Erwerbern auf den Ablauf der Gewährleistungsfristen „ist kein Bedacht zu nehmen“.
1) S. insbesondere die Paragraphen 970-977 des ABGB, abgedruckt unter 1.

Betreffend und im Zusammenhang mit der Angelegenheit – Causa – dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ im gesamten – steht durch umfangreiche Beweise – Beweismittel und konkreten Fakten – in diversen vorliegenden Dokumenten – Beweisurkunden – etc. – folgendes klar erwiesen und nachweisbar fest:

 

zu § 2. (1) – Erster Satzteil –

A)

Dass wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz insbesonders jedoch unser Vater Josef Stolz politischer Verfolgung und Boshaftigkeit ausgesetzt – ausgeliefert bzw. unterworfen waren.

Dazu und in diesem Zusammenhang mache ich ausdrücklich – auf die – mit Stampiglie der Landesbauernschaft – Ortsbauernschaft Innsbruck – abgegebene Erklärung – vom 15.04.1949 – aufmerksam – die wie folgt lautet:

Die Ortsbauernschaft Innsbruck bestätigt als erste Instanz der Berufsvertretung, dass der Bauer Josef Stolz, Innsbruck Egerdachstraße, während der Besetzung Österreichs durch den Nationalsozialismus nie mit denselben symphatisiert oder mitgetan hatte. Im Gegenteil hat Stolz durch seine antinationalsozialistische pro Österreichische Einstellung unter ständiger Gefahr die persönliche Freiheit einzubüssen, die größten materiellen Schäden hinnehmen

müssen. Es liegt dementsprechend nahe und im vollen Interesse und Unterstützung der Berufsvertretung seinen, ihm während der Besetzung Österreichs zugeführter – (zugefügter) -  gewalttätiger – materieller Schaden wieder gutgemacht wird.

Hinweis:

Diese Erklärung der Ortsbauernschaft Innsbruck – vom 15.04.1949 - die in Anlage als Beilage drei beiliegt – ist der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – in der Verhandlung – am 11. Mai 1949 – vom Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter als Rechtsvertreter von unserem Vater und uns mj. Kindern – der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck vorgelesen und vorgelegt worden -
und von der Rückstellungskommission mit der Bezeichnung RK 553/48 den gegenständlichen Rückstellungsakt der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck RK 553/48 als Beilage – Urkunde beigelegt worden.

 

zu § 2. (1) – Zweiter Satzteil –

 

B)

Eine Vermögensentziehung – Vermögensübertragung – unserer „Stolz Grundstücke“ für politische Zwecke – Gründe – wäre Ohne der Machtergreifung – Besetzung Österreichs durch den Nationalsozialismus in Österreich NICHT erfolgt.

Klar erwiesen und nachweisbar ist –
betreffend die Causa unserer „Stolz Grundstücke“

a)

dass – von der – Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – und von der Rückstellungsoberkommission beim Oberlandesgericht Innsbruck – sowohl im Rückstellungsverfahren – als auch in den Erkenntnissen mit an- und ausgeführten Gründen – zu RK 553/48 – vom 11. Mai 1949 – und zu RK b 20/49 – vom 17. Juni 1949 -

in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – die gesamten – von mir „in diesem Fünften Teil unter Erstens“ – an- und ausgeführten – bzw. be- und feststehenden – Tatsachen – Bestimmungen – und Paragraphen >> außer den 1949 noch nicht in Betracht kommenden Paragraphen 3.(2) – betreffend Verjährung und Ersitzung <<
vorsätzlich und bewusst – mit extrem betrügerisch(en) aufgestellten Behauptungen und Darstellungen – „hintertrieben und unterdrückt worden sind“.

b)

dass – vom Vorsitzenden – und von – der Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck selbst –

vom Vorsitzenden – und von – der Rückstellungsoberkommission beim Oberlandesgericht Innsbruck selbst –

sowie von der Obersten Rückstellungskommission beim Obersten Gerichtshof – Republik Österreich –

in allen – im Zeitraum von 1996 bis einschließlich 1998 – von den Österreichischen Rückstellungskommissionen aller drei Instanzen diesbezüglich (an mich) ergangenen Beschlüssen mit angeführten Begründungen –

in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – sämtliche – von mir - „in diesem Fünften Teil unter Erstens“ – an- und ausgeführten – bzw. be- und feststehenden – Tatsachen – Bestimmungen – und Paragraphen – einschließlich – den – im Dritten Rückstellungsgesetz beinhalteten – vom Nationalrat beschlossenen – und nach wie vor – geltenden und be- und feststehenden Paragraphen 3.(2) –
“dass auf eine nach gesetzlichen Vorschriften etwa eingetretene Verjährung und Ersitzung..... kein Bedacht zu nehmen ist - vorsätzlich und bewusst – mit extrem betrügerisch(en) aufgestellten Behauptungen und Darstellungen – „hintertrieben und unterdrückt worden sind“.

c)

dass vom Landesgericht Innsbruck >> in dem von mir Anton Stolz als klagende Partei – im Zeitraum 2001-2003 „geführten Musterprozess“ gegen die „Neue Heimat“ Tirol als beklagte Partei << im diesbezüglich an mich – ergangenen Urteil 41Cg206/01i – vom 26.08.2002 –

sowie vom Oberlandesgericht Innsbruck „als Berufungsgericht“ – im – diesbezüglich an mich ergangenen Urteil 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003 - in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – sämtliche – von mir - „in diesem Fünften Teil unter Erstens“ – an- und ausgeführten – bzw. be- und feststehenden – Tatsachen – Bestimmungen – und Paragraphen – einschließlich – den – im Dritten Rückstellungsgesetz beinhalteten – vom Nationalrat beschlossenen – und nach wie vor – geltenden und be- und feststehenden Paragraphen 3.(2) – “das auf eine nach gesetzlichen Vorschriften etwa eingetretene Verjährung und Ersitzung..... kein Bedacht zu nehmen ist“ - vorsätzlich und bewusst – mit extrem betrügerisch(en) aufgestellten Behauptungen und Darstellungen – „hintertrieben und unterdrückt worden sind“.



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Sechster Teil:

 

Klar erwiesen und nachweisbar feststeht –betreffend die Causa „unserer Stolz Grundstücke“ – wie folgt:

Dass betreffend des von mir, Anton Stolz als Klagende Partei – gegen die „Neue Heimat“ Tirol als Beklagte Partei im Zeitraum von 2001 bis 2002 – beim Landesgericht Innsbruck – geführten Musterprozess -
im diesbezüglich ergangenen Urteil des Landesgerichtes Innsbruck 14Cg206/01i – vom 26.8.2002 - vom Landesgericht Innsbruck – in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – mit gravierenden Amtsmissbräuchen

die im gesamten, die Causa „unserer Stolz Grundstücke“ betreffenden und im Zusammenhang stehenden und verbundenen klar erwiesenen und nachweisbaren – extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen - Vorgangs- und Handlungsweisen –

 

I.)        vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – insgesamt – insbesondere im Zeitraum von 1939/40 bis einschließlich 1942 –

I.a)      sämtliche von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront - insbesonders von Ende März 1940 bis einschließlich 1941/42 – sowie beginnend – mit der Wiedergeburt Österreichs – von – und zwischen – Mai 1945 bis 1952 – weiter – klar erwiesen und nachweisbar – als laut Verbotsgesetz verbotene und aufgelöste „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – praktiziert worden sind

II.)       die gesamten, mit der Causa „unserer Stolz Grundstücke“ im Zusammenhang stehenden und verbundenen – extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs – und Handlungsweisen – „von der Republik Österreich und Konsorten“ – mit – seit – und zwischen – der Wiedergeburt Österreichs 1945 – bis zu meiner Klage 2001 –

 

III.)     die gesamten, mit der Causa „unserer Stolz Grundstücke“ im Zusammenhang stehenden und verbundenen – vorsätzlich und bewusst – extrem verbrecherischen – betrügerischen – hinterlistigen – manipulierten und falschen Behauptungen und Darstellungen

von Institutionen – bzw. – von Gericht(en) – von Rückstellungskommissionen – von hohen und höchsten Politikern und Machthabern – der – und in der – Republik Österreich – sowie vom Magistrat – Bezirksverwaltungsbehörde – der Stadt Innsbruck – und vom Amt der Tiroler Landesregierung –

in diesbezüglich vorliegenden Dokumenten – Schriftstücken – der Gerichtsbarkeit - der Republik Österreich >>in Tirol<<  von hohen und höchsten Politikern und Machthabern – der – und in der Republik Österreich – in Erkenntnissen und Beschlüssen der Österreichischen Rückstellungskommissionen – in Dokumenten – Schriftstücken – Bescheiden – vom Magistrat – Bezirksverwaltungsbehörde – der Stadt Innsbruck – und vom Amt der Tiroler Landesregierung – im Zeitraum – seit – bzw. zwischen 1945/46 bis zu meiner diesbezüglichen Klage 2001 –
die gesamten von der „Neuen Heimat“ Tirol – als Beklagte Partei – zum und im – Zusammenhang mit dem diesbezüglichen Prozessverfahren beim – am – Landesgericht Innsbruck 41Cg 206/01i – durch die Rechtsanwälte Dr. Lisbeth Lass – Dr. Hans Christian Lass – vorgebrachten – klar erwiesenen und nachweisbar – extrem betrügerischen und manipulierten Behauptungen und Darstellungen -
vom Landesgericht Innsbruck – vorsätzlich – gezielt und bewusst – mit und durch – extrem – betrügerischen – hinterlistigen – manipulierten und falsch(en) aufgestellten Behauptungen und Darstellungen – hintertrieben – unterdrückt und vertuscht worden sind.



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Siebter Teil:

            Im Zusammenhang – mit der - von der Beklagten Partei „Neue Heimat“ Tirol – durch – den – von – ihr Beauftragten und Bevollmächtigten Rechtsanwalt Dr. Hans Christian Lass – dem Landesgericht Innsbruck – bei der Verhandlung – am 11.12.2001 – vorgebrachten - aufgestellten Behauptung - Es wurde die vollständige Entschädigungssumme bezahlt - wurde (....) als Beweis ein Überweisungsbeleg vorgelegt – dem 5 zusammengeheftete Buchungsblätter – von Nr. 8630 bis Nr. 8634 – betreffend Abschlags - Schluss- Zahlungsanforderung – beigelegt waren -

worauf vom Landesgericht Innsbruck dazu – in der Übertragung des Tonbandprotokolles – vom 11.12.2001 - 41Cg206/01i – auf Seite 3 unten folgendes an- und ausgeführt worden ist:

Der Beklagtenvertreter (RA. Dr. Hans Christian Lass) legt des Weiteren „Zahlungsbeleg bzw. Bestätigungen ..... als Beilage 11 zum Akt.

Von diesem, dem Landesgericht Innsbruck vorgelegtem Überweisungsbeleg – mit 5 Buchungsblätter – hat der Rechtsanwalt der Beklagten Partei „Neue Heimat“ Tirol RA. Dr. Hans Christian Lass – An den, mich vertretenden Rechtsanwalt Mag. Klaus Perktold diesbezügliche Abschriften – Kopien – ausgefolgt – von denen RA. Mag. Klaus Perktold am 11.12.2001 – je eine Abschrift – Kopie – an mich ausgefolgt hat.
“Eine diesbezüglich kopierte Abschrift – von diesem äußert kriminellen Überweisungsbeleg – Zahlungsbeleg – ist zur Information – bzw. zur Kenntnisnahme“ in Anlage als Beilage vier beiliegend.

            „Zu diesem äußerst merkwürdigen Überweisungsbeleg – Zahlungsbeleg“ –

in dem – ganz oben – folgendes – wesentliches – Bedeutungsvolles – aufgedruckt – angeführt ist –
und in dem - der nachstehende – diesbezügliche Inhalt großteils mit Schreibmaschine ausgeführt worden ist –
bzw. indem im gesamten folgendes an- und ausgeführt ist:

 

„Durchschrift für den Auftraggeber“

Überweisungsauftrag an

Deutsche Bau- und Bodenbank AG.München

RM 143.916,81

wörtlich

              Hundertdreiundvierzigtausendneunhundertsechzehn

An

              Gerichtskasse Amtsgericht Innsbruck, in Innsbruck

Konto bei  - gegebenenfalls ein anderes Konto des Begünstigten -

Konto-Nr.
des Empfängers

              Reichsbank – Girokonto Innsbruck 132

132

wegen

              Pradl A = Kaufpreis RM 113.060,--, Zinsen = RM 4.258,50, Entsch. RM
             500,-- u. Pradl B = RM 25.155,--, Kaufpreis RM 943,51 Zinsen.

auftrag

              Enteignungsverfahren Jos.Stolz, Innsbruck, Egerdachstr. 8

    1188

Kontonummer

 

steht – folgender äußerst wesentlicher und maßgeblicher Sachverhalt klar erwiesen und nachweisbar - fest:

1.)

Dass in – „dieser – Überweisungsauftrags-Durchschrift für den Auftraggeber – überhaupt kein – Überweisungs – Auftraggeber angeführt und beinhaltet ist –

2.)       

Dass – in – dieser Überweisungsauftrags-Durchschrift – überhaupt in keinster Weise – mit – Datum – Stempel – und Unterschrift – eine Durchführung – dieses Überweisungsauftrages bestätigt wurde – bzw. worden ist –

wodurch und weshalb diese Überweisungsauftrags-Durchschrift – ohne Datum – Stempel und Unterschrift – in keinster Weise ein Zahlungsbeleg ist – „sondern eine auf Manipulation und gravierenden Betrug beruhende Überweisungsauftrags-Durchschrift ist“

die vom Landesgericht Innsbruck – in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – im diesbezüglichen Urteil 41Cg206/01i – vom 26.8.2002 –

vorsätzlich – wissentlich und bewusst extrem betrügerisch - dem Verbrechen – Betrug und der Gaunerei dienend und dienlich – als Zahlungsbeleg über RM. 143.916,81 – als rechtens und zu Recht erkannt und bestätigt worden ist.

In diesem gesamten Zusammenhang sind vom Landesgericht Innsbruck 41Cg 206/01i – im diesbezüglichen Urteil vom 26.8.2002 – folgende äußerst wesentliche und maßgebliche Ausführungen angeführt und beinhaltet:

Die Ausführung auf Seite 16 letzter Absatz;

Beweis wurde zugelassen und aufgenommen durch Einsichtnahme in die Akten bzw. Aktenkopien - .....,

Dazu sind in Fortsetzung auf Seite 17 – unter anderem – auch die diesbezüglichen „5 Buchungsblätter und Zahlungsunterlagen“ angeführt,

Auf Seite 18 oben ist dazu folgendes äußerst wesentliches und maßgebliches an- und ausgeführt:

„Aufgrund der aufgenommenen Beweise steht folgender Sachverhalt als erwiesen fest“:

 

Dazu und diesbezüglich ist vom Landesgericht Innsbruck im Urteil – vom 26.8.2002 – auf Seite 20 – der vorletzte und letzte Absatz – wie folgt – an- und ausgeführt – bzw. betrügerisch behauptet worden:

„Die Hinterlegung des Entschädigungsbetrages von insgesamt RM. 143.916,81 erfolgte >>am 21.10.1941<< bei der Gerichtskasse des Amtsgerichtes Innsbruck“, ...., wobei auf das Enteignungsverfahren gegen Josef Stolz hingewiesen wurde.

„Die Freigabe dieser (aufgeschlüsselten) Beträge – von Seiten der „Neuen Heimat“ war >>am 17.10.1941<< erfolgt“

Im Zusammenhang mit diesen – als auch mit diversen weiteren – vom Landesgericht Innsbruck im Urteil vom 26.8.2002 angeführten Ausführungen – die vom Landesgericht Innsbruck – klar erwiesen und nachweisbar auf extrem betrügerischen – manipulierten und falsch(en) aufgestellten Behauptungen beruhend an- und ausgeführt worden sind – und die darüber hinaus – klar erwiesen und nachweisbar – auf gewaltigen Widersprüchen und Ungereimtheiten beruhend ausgeführt worden sind –

wird von mir dazu gleichzeitig auf folgendes äußerst wesentliches und maßgebliches ausdrücklich aufmerksam gemacht:

Erstens >>zum Siebten Teil<<:

Auf das diesbezüglich vom Oberlandesgericht Innsbruck als Berufungsgericht ergangene Urteil 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003 – mit und in dem – zu der – von Rechtsanwalt Mag. Klaus Perktold – für mich >>aus welchen Gründen immer<< äußerst mangelhaften – unvollkommenen und unvollständigen – erstellten und eingebrachten Berufung –

vom Oberlandesgericht Innsbruck in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades –

zum einen – „zu Recht erkannt wurde"

            Der Berufung wird keine Folge gegeben, sondern das angefochtene Urteil bestätigt –

zum anderen – Zur Berufung des Klägers – ausgeführt ist -

Dieser kommt Berechtigung nicht zu.

Dazu sind vom Oberlandesgericht Innsbruck im gegenständlichen Urteil - vom 21. Februar 2003 – insbesondere auf Seite 12 unten – im letztem Absatz – nach dem ersten Satz – bzw. nach dem ersten Satzteil im zweiten Satz – mit Fortsetzung auf Seite 13 oben – mit gravierenden Amtsmissbräuchen – vorsätzlich – gezielt und bewusst folgende – extrem betrügerisch und manipuliert aufgestellten Behauptungen – an- und ausgeführt – bzw. behauptet und dargestellt worden:

„abgesehen davon, dass der Vater des damals mj. Klägers im seinerzeitigen Antrag an die Rückstellungskommission die Rückstellung der Liegenschaften“, eventueller gleichwertiger Ersatzgrundstücke oder Beteiligungen, „bei Rückzahlung des Kaufschillings beantragte“, >>was unzweifelhaft indiziert, dass die Enteignungsentschädigung dem gesetzlichen Vertreter – (Vater) – des Klägers zugeflossen ist:“ Dies muss sich der Kläger – zumindest gegenüber Dritten - jedenfalls zurechnen lassen<<.

„Dazu und im Zusammenhang mit diesen vom Oberlandesgericht Innsbruck im diesbezüglichen Urteil vom 21. Februar 2003 – klar erwiesenen und nachweisbaren – feststehenden – extrem betrügerisch(en) und manipuliert(en) – an- und ausgeführten – bzw. aufgestellten Behauptungen und Darstellungen“ –

>>wird von mir – dem entgegen – durch diverse hieb- und stichfeste – Beweismittel – Beweise und konkrete Fakten – in diversen diesbezüglich vorliegenden Dokumenten und Beweisurkunden – folgendes äußerst wesentliches und maßgebliches vorgebracht – bzw. klar gestellt<<

 

1.)

Dass im diesbezüglichen - von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter  - für unseren Vater Josef Stolz und für uns mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz - erstellten – und an die Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck – am 30. Dezember 1948 – eingebrachten Rückstellungsantrag –
in dessen gesamten Inhalt - es diese, vom Oberlandesgericht Innsbruck extrem betrügerisch(e) aufgestellte und im Urteil an- und ausgeführte Behauptung -

>>dass der Vater des damals mj. Klägers<< „die Rückstellung der Liegenschaften, ...., bei Rückzahlung des Kaufschillings beantragte“ –

 „überhaupt in keinster Weise gibt und vorhanden ist“ –

2.)

Dass im diesbezüglichen Rückstellungsantrag von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter – auf Seite 3 – unten – der letzte Absatz - wie folgt – vorgebracht – ausgeführt worden ist:

Wir haben uns geweigert, das Geld aus diesem, uns aufgezwungenen Geschäft anzunehmen.
>>Dasselbe wurde für uns bei der Gerichtskasse (damals Amtsgericht Innsbruck) hinterlegt und liegt heute noch dort<<.

Dazu und in diesem Zusammenhang wird von mir folgendes sehr maßgebliches klargestellt und auf folgendes sehr wesentliches und maßgebliches verwiesen und aufmerksam gemacht:

A)

Dass diese Enteignungsentschädigung für uns bei der Gerichtskasse (damals Amtsgericht Innsbruck) hinterlegt wurde - und bei Einbringung des diesbezüglichen Rückstellungs-antrages am 30. Dezember 1948 dort noch vorlag – „ist von uns bzw. von unserem Vater – sowie von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter“ >>jedoch NUR aufgrund der diesbezüglichen An- und Ausführungen betreffend Hinterlegung der Enteignungsentschädigung im diesbezüglichen Enteignungs- und Berufungsbescheid<< - „angenommen worden

B)

Klar erwiesen und nachweisbar ist – durch Beweisurkunden – dass nachdem unser Vater Josef Stolz – für uns die Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – in Eigeninitiative – das landwirtschaftliche Anwesen St. Leonhard 429 II. Katastralgemeinde Hall in Tirol – mit Kaufvertrag vom 1. Juni 1940 – um RM. 65.000,-- als Teilersatz für diese, unsere Stolz Grundstücke – bereits erworben hatte, diesem Kauf von den nationalsozialistischen Behörden die Genehmigung verweigert wurde – und wir, die Familie Josef Stolz von diesem Kaufvertrag zurückstehen mussten, weil unsere obligatorischen Rechte aus diesem Kaufvertrag zugunsten eines, aus Südtirol kommenden Umsiedlers (der dann in der Folge überhaupt nicht auswanderte) nämlich dem NICHT LANDWIRT – Dr. Friederich Tessmann, „Schriftsteller und Südtiroler-NAZI Bonzen“ aus Kaltern – aufgelöst bzw. rückgängig gemacht wurden.

Ebenso – klar erwiesen und nachweisbar ist – dass von den nationalsozialistischen Stellen der Gauhauptstadt Innsbruck unserem Vater für diese, unsere Stolz Grundstücke – gleichzeitig - als Ersatz ein entsprechender Bauernhof versprochen wurde, dieses Versprechen jedoch NICHT eingehalten worden ist.

C)

In weiterer Folge - bei einer diesbezüglichen Besprechung zwischen unserem Vaters und dem Oberbürgermeister der Gauhauptstadt Innsbruck Dr. Egon Denz bei der auch Gauleiter Hofer dabei war – wurde unserem Vater im Beisein meines Bruders Kassian und mir – unter anderem – sinngemäß – folgendes erklärt und klargestellt:

Dass auch im Zusammenhang mit einem nunmehr durchzuführenden Enteignungsverfahren über diese Stolz Grundstücke, „weil die Familie Josef Stolz noch genügend weiteren landwirtschaftlichen Besitz hat“ uns, der Familie Josef Stolz überhaupt kein Kauf – Erwerb - einer Ersatzliegenschaft – gleich welcher Art – genehmigt werden könnte – bzw. wird, dies

- unter anderem - insbesondere deshalb, weil sämtliche, zum Verkauf – Kauf – freigestellten und noch frei werdenden - landwirtschaftlichen – als auch anderweitigen – Liegenschaften insgesamt – für die DAG Deutsche Ansiedlungsgesellschaft und für die DUT Deutsche Umsiedlungstreuhandgesellschaft – bestimmt wären und sind.

D)

Dass sich unser Vater Josef Stolz  - nachdem der Enteignungs- und Berufungsbescheid über diese, unsere „Stolz Grundstücke“ ergangen war – in der weiteren Folge – um diese – mit und laut – diesbezüglich ergangenem Enteignungs- und Berufungsbescheid beim Amtsgericht Innsbruck zu hinterlegende Enteignungsentschädigung von RM. 143.916,81 –

die für diese, unsere Stolz Grundstücke – wie durch – die – diesbezüglich vorliegenden Beweisurkunden – Dokumente klar erwiesen und nachweisbar feststeht - von der Enteignungsbegünstigen „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – überhaupt NICHT beim Amtsgericht Innsbruck – hinterlegt wurde bzw. worden ist –

NICHT gekümmert und interessiert hat – ist insbesonders auf folgende vorliegende – klar erwiesenen und nachweisbaren – Tatsachen zurückzuführen:

„Dass unser Vater Josef Stolz“ –

Ø    weil der bereits abgeschlossene Kaufvertrag des landwirtschaftlichen Anwesens St. Leonhard in Hall in Tirol – als Teilersatz für diese, unsere „Stolz Grundstücke“ – von den nationalsozialistischen Stellen – Behörden – nicht genehmigt – bzw. rückgängig gemacht und aufgelöst worden ist

Ø    weil von den nationalsozialistischen Stellen der Gauhauptstadt Innsbruck das Versprechen – das wir – die Familie Josef Stolz – für diese, unsere „Stolz Grundstücke“ als Ersatz einen entsprechenden Bauerhof erhalten oder bekommen – NICHT eingehalten worden ist -

Ø    weil laut Erklärungen vom Oberbürgermeister der Gauhauptstadt Innsbruck Dr. Egon Denz – im Beisein vom Gauleiter Hofer – unserem Vater – im Beisein meines Bruders Kassian und mir – unter anderem – sinngemäß – insbesondere – erklärt und klargestellt worden ist – dass der Familie Josef Stolz überhaupt kein Kauf einer Ersatzliegenschaft – für diese, unsere „Stolz Grundstücke“ – genehmigt werde bzw. wird -

Weil unser Vater – wenn – er für diese Enteignungsentschädigung – für diese, unsere Stolz Grundstücke – für uns – die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – überhaupt – keine Ersatzliegenschaft bekomme – bzw. der Kauf einer Ersatzliegenschaft überhaupt NICHT genehmigt wird – unser Vater – überhaupt nicht daran gedacht hat – bzw. überhaupt nicht bereit (und gewillt) war, diese Enteignungsentschädigung – für sich selbst und schon gar nicht für uns mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – anzunehmen – entgegen zu nehmen und zu übernehmen -

Weil unser Vater - die Familie Stolz - auch ohne diese zu sonst für nichts brauchbare Enteignungsentschädigung - gut versorgen konnte -

Weil unser Vater - betreffend und im Zusammenhang – mit dieser extrem unrechtmäßigen Verbauung – Entziehung und Enteignung – dieser, unserer Stolz Grundstücke – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalt – Besatzungsmacht – Regime – „Ohne jedwede Ersatzliegenschaft“ – mit NS – und NAZI – Stellen – Ämtern und Behörden – überhaupt NICHTS mehr zu tun haben wollte -

“weil unser Vater befürchtete, dass er dabei den NS – und NAZI Amtsgericht Innsbruck sowie diesbezüglichen NS – und NAZI-Ämtern und Behörden – einen Grund geben könnte – ihn, wie schon angedroht – ins KZ. nach Dachau abzuschieben“ -

Weil unser Vater – bzw. die Familie Josef Stolz und mj. Kassian, Josef und Anton Stolz – überhaupt NICHT – von einer Hinterlegung der Enteignungsentschädigung beim Amtsgericht Innsbruck – für diese, unsere Stolz Grundstücke – verständigt – bzw. benachrichtigt worden ist -

Weil unser Vater – aufgrund – dass betreffend und im Zusammenhang mit diesen, unseren Stolz Grundstücken – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – Besatzungsmacht – Regime – uns, der Familie Josef Stolz gegenüber mit und durch extreme Unrechtshandlungen gewaltiges Unrecht zugefügt wurde – bzw. worden ist – von sich aus mit dem Hitler – NS – und NAZI – Besatzungsmacht – Regime und Ihren Schergen  - überhaupt NICHTS mehr zu tun haben wollte -

Zweitens >>zum Siebten Teil<<

Dass in diesem – am 30. Dezember 1948 – von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter – An die Rückstellungskommission beim Landesgericht Innsbruck eingebrachten Rückstellungsantrag auf Seite 6 oben – von Rechtsanwalt Dr. Herbert Feuchter folgendes an- und ausgeführt worden ist:

 

Es wird daher gestellt der

Antrag

a)         die Antragsgegnerin für schuldig zu erklären, die Grundparzellen 1415, 1414/2, in der nunmehrigen E.Zl. 513 II Kat.Gem. Pradl und die Grundparzellen 1460, 1458, 1464, 1465 und 1466 in der nunmehrigen E.Zl. 1195 II Kat.Gem. Pradl sofort bei Zwang zurückzustellen

falls die Rückstellung im vorgenannten Sinne infolge der wirtschaftlichen Umgestaltung nicht tunlich erachtet wird:

b)   der Antragsgegnerin die Leistung einer anderen, ihr gehörigen Liegenschaft, die den entzogenen unter a) bezeichneten Liegenschaften, nach ihrer wirtschaftlichen Zweckbestimmung gleichartig, ähnlich oder gleichwertig ist, sofort bei Zwang aufzutragen,
allenfalls:

c)      den Antragsstellern eine ihrem Schaden entsprechende Beteiligung an den Baulichkeiten, die auf den sub a) angeführten Liegenschaftsparzellen der Antragsgegnerin aufgeführt worden sind, sofort bei Zwang zuzusprechen.

            Die unter a – c angeführten Leistungen sind – je nach Zuspruch – Zug um Zug

„gegen Übernahme des beim Amtsgerichte Innsbruck“ nach Abschreibung und Umwandlung i.S. der neuen österr. Gesetze (Schillingges., Währungsschutzges.) „erliegenden Restbetrages aus dem Kaufschilling von RM = S 138.715,-“ durch die Antragsgegnerin zu erbringen.

Die Antragsgegnerin werde zur Zahlung der Kosten dieses Verfahrens binnen 14 Tagen bei Zwang verhalten.

Innsbruck, am 30.12.1948                                                 Josef Stolz

                                                    mj. Kassian Stolz
                                                    mj. Josef Stolz, mj. Anton Stolz
                                                    die letzteren drei vertreten durch

 

Drittens >>zum Siebten Teil<<:

Betreffend und im Zusammenhang mit der durch die Rechtsanwälte Dr. Lisbeth Lass – Dr. Hans Christian Lass – für die „Neue Heimat“ Tirol -

An das Landesgericht Innsbruck GZ. 41Cg 206/01i – am 13. November 2002 – eingebrachten -

Berufungsbeantwortung – in der auf Seite 2 oben – angeführt ist:

In – (umseits) - bezeichneter Rechtssache wurde den Beklagtenvertretern die Berufung des Klägers am 21.10.2002 zugestellt.

Die beklagte Partei „Neue Heimat“ Tirol erstattet binnen offener Frist nachstehende

Berufungsbeantwortung

wie folgt:

Dazu sind in dieser Berufungsbeantwortung – von der „Neuen Heimat“ Tirol – unter anderem – auf Seite 4 - insbesondere folgende extrem betrügerische Behauptungen – Darstellungen – angeführt

unter a)

„Auch der Zahltag ergibt sich eindeutig aus dem von der beklagten Partei vorgelegten Zahlungsbeleg“ .....

unter h)

„Das Erstgericht hat richtigerweise zum Inhalt der Zahlungsanweisungen – 5 Buchungsblätter betreffend Abschlags-Schluß – Zahlungsanforderungen – mit den Nummern von 8630 bis 8634 – keine Feststellungen getroffen, da diese Bestandteil interner Unterlagen waren und es auf den Zahlschein ankommt.

Zu diesen – von der „Neuen Heimat“ Tirol in der Berufungsbeantwortung extrem betrügerisch(en) aufgestellten Behauptungen und Darstellungen -

unter a)

„Auch der Zahltag ergibt sich eindeutig aus dem von der beklagten Partei vorgelegten Zahlungsbeleg“ -

unter h)

„Das Erstgericht hat richtigerweise zum Inhalt der Zahlungsanweisungen – (5 Buchungsblätter) keine Feststellungen getroffen, da diese Bestandteil interner Unterlagen waren und es auf den Zahlschein ankommt.“

wird von mir nachstehend – unter Viertens >>zum Siebten Teil<< folgendes äußerst wesentliches und maßgebliches – das durch diesbezüglich vorliegende Beweisurkunden und Dokumente – klar erwiesen und nachweisbar – feststeht – vorgebracht – bzw. klargestellt:

 

Viertens >>zum Siebten Teil<<:

Zu a)

Dass in diesem – von der „Neue Heimat“ Tirol – durch Rechtsanwalt Dr. Hans Christian Lass – dem Landesgericht Innsbruck 14Cg 206/01i - vorgelegten – und vorliegenden - extrem betrügerischen Zahlungsbeleg „überhaupt in keinster Weise ein Zahltag – beinhaltet – aufscheint – bzw. angeführt ist“ -

 

Zu h)

I.   Dass entgegen den gesamten von der „Neuen Heimat“ Tirol extrem betrügerischen Behauptungen – Vorbringen –

unter h)

„Das Erstgericht hat richtigerweise zum Inhalt der Zahlungsanweisungen – (5 Buchungsblätter) – keine Feststellungen getroffen, da diese Bestandteil der internen Unterlagen waren und es auf den Zahlschein ankommt“ –

II. im Urteil des – Erstgerichtes – Landesgerichtes Innsbruck – 14Cg 206/01i – vom 26.8.2002

            – auf Seite 20 unten – der vorletzte und letzte Absatz – auf folgenden Vorbringen – bzw. extrem betrügerischen Behauptungen beruhend – an- und ausgeführt – wurde – und ist:

            „Die Hinterlegung des Entschädigungsbetrages von insgesamt RM. 143.916,81 erfolgte >>am 21.10.1941<< bei der Gerichtskasse des Amtsgerichtes Innsbruck“,......, wobei auf das Enteignungsverfahren gegen Josef Stolz hingewiesen wurde“ -

„Die Freigabe dieser (aufgeschlüsselten) Beträge – von Seiten der „Neuen Heimat“ war >>am 17.10.1941<< erfolgt“ -

Klar erwiesen und nachweisbar feststeht – dass vom Landesgericht Innsbruck 14Cg 206/01i – im Urteil vom 26.8.2002 – auf Seite 20 – unten –

a)

            der vorletzte Absatz „mit angeführtem Datum 21.10.1941“ –

b)

der letzte Absatz „mit angeführtem Datum 17.10.1941“ – vorsätzlich und bewusst – auf extrem – betrügerischen – manipulierten und falschen – aufgestellten Behauptungen beruhend an- und ausgeführt worden ist -


die das Landesgericht Innsbruck – klar erwiesen und nachweisbar – einzig und allein – nur aus den von der „Neuen Heimat“ Tirol – durch Rechtsanwalt Dr. Hans Christian Lass – dem Landesgericht Innsbruck 14Cg 206/01i im Dezember 2001 vorgelegten – und bei der ersten Verhandlung beim Landesgericht Innsbruck 14Cg 206/01i  am 11.12.2001 – dem Landesgericht Innsbruck als extrem betrügerischen Beweis vorliegenden – Zahlungsanweisungen – 5 Buchungsblätter mit den Nummern 8630 – 8631 – 8632 – 8633 und 8634 – extrem unrichtig feststellen konnte – bzw. festgestellt und behauptet hat. –

Obwohl diese, als extrem betrügerischen Beweis vorgelegten – bzw. vorliegenden, Zahlungsanweisungen – 5 Buchungsblätter – Abschlags- Schluß – Zahlungsanforderungen –

mit den Nummern 8630 – 8631 – 8632 – 8633 und 8634 – in der diesbezüglichen Berufungsbeantwortung vom 13. November 2002 – von der „Neuen Heimat“ Tirol in äußerst kurioser Weise – auf einmal NICHT mehr als – (extrem betrügerischer) – Beweis – sondern klar erwiesen extrem betrügerisch umgedreht und umgewandelt als Bestandteil der internen Unterlagen dargestellt – bzw. behauptet und erklärt worden sind –

was vom Oberlandesgericht Innsbruck als Berufungsgericht im diesbezüglichen Urteil 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003 – in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades –

einerseits – im gesamten – vorsätzlich und bewusst übergangen und ignoriert worden ist –

andererseits – im gesamten – vorsätzlich und bewusst hintertrieben und unterdrückt worden ist.

 

Fünftens >>zum Siebten Teil<<:

Betreffend und im Zusammenhang „mit den vom Oberlandesgericht Innsbruck als Berufungsgericht im diesbezüglichen Urteil 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003 – auf Seite 12 unten – fortgesetzt auf Seite 13 oben – vorsätzlich und bewusst – extrem betrügerisch(en) und manipuliert(en) aufgestellten und angeführten Behauptungen und Darstellungen – wie folgt:“

“abgesehen davon, dass der Vater des damals mj. Klägers im seinerzeitigen Antrag    an    die     Rückstellungskommission (beim Landesgericht Innsbruck)    die    Rückstellung der Liegenschaften, eventuell gleichwertiger Ersatzgrundstücke oder Beteiligungen,    bei Rückzahlung des Kaufschillings beantragte, was unzweifelhaft indiziert,   dass die Enteignungsentschädigung dem gesetzlichen Vertreter des Klägers zugeflossen ist“, >>dies muss sich der Kläger (Anton Stolz) – zumindest gegenüber Dritten – jedenfalls auch zurechnen lassen<< -

wird von mir – zum einen – durch und anhand von hieb- und stichfesten Beweisen und Beweismitteln – aus diesbezüglich(en) äußerst maßgeblichen Beweisurkunden –

zum anderen – durch die gesamten diesbezügliche(n) insgesamt betreffenden und im Zusammenhang stehenden – an- und ausgeführten äußerst maßgeblichen Vorbringen mit Klarstellungen und Ergänzungen – zu denen nachstehend unter Sechstens >>zum Siebten Teil<< folgendes äußerst maßgebliches als klar erwiesen vorgebracht – bzw. dar- und klargestellt.

Sechstens >>zum Siebten Teil<<:

A)

In dem – von der Beklagten Partei „Neue Heimat“ Tirol – über die Rechtsanwälte – Dr. Lisbeth Lass und Dr. Hans Christian Lass – An das Landesgericht Innsbruck GZ. 41Cg 206/01i – eingebrachten – vorbereitenden Schriftsatz – vom 15. November 2001 - ist – (auf Seite 2 oben) – folgendes angeführt: -

In – umseits – (diesbezüglich) – bezeichneter Rechtssache „erstattet die beklagte Partei“ – zur Vorbereitung auf die, am 20.11.2001 stattfindende Streitverhandlung nachfolgenden vorbereitenden Schriftsatz – wie folgt:

Dazu ist – in diesem Schriftsatz – außer diesbezüglich(en) zahlreich(en) betrügerischen Behauptungen und Vorbringen – auf Seite 7 – unter K – nach der extrem betrügerisch angeführten Behauptung - >>der Kaufpreis wurde gerichtlich hinterlegt<< -

dazu auch folgende äußerst wichtige und maßgebliche Erklärung – Klarstellung – angeführt – bzw. abgegeben worden:

„Dass dieser (Kaufpreis) durch den Kläger bzw. dessen Vater NICHT behoben wurde“ >>kann nicht der beklagten Partei bzw. den damaligen Enteignungsbegünstigten zugerechnet werden<<.

B)

            Durch die Äußerung der mitbeteiligten Partei „Neue Heimat“ Tirol –

            über Ihren Rechtsanwalt Dr. Hubert Fuchshuber – vom Oktober 1985 –

An den Verfassungsgerichtshof B 313/85-9 -
„in der – auf – Seite 5 – diesbezüglich folgendes äußerst wesentliches – maßgebliches – ausgeführt ist“ -

Aber die Beschwerdeführer bzw. deren Rechtsvorgänger waren nicht nur die einzigen, die es auf die Enteignung ankommen ließen,
“sondern sie haben auch den Entschädigungsbetrag NICHT entgegengenommen“, .... –

C)

            Durch die Gegenschrift der mitbeteiligten Partei „Neue Heimat“ Tirol –

            über Ihren Rechtsanwalt Dr. Hubert Fuchshuber – vom 10.3.1987 –

            An den Verwaltungsgerichtshof ZL. 86/06/0261 –

„in der – auf – der zweiten Seite – diesbezüglich folgendes äußerst wesentliches – maßgebliches – ausgeführt ist“

„Dass er (unser Vater Josef Stolz) den Enteignungsentschädigungsbetrag NICHT entgegengenommen hat“ ist seine Sache.

Aufgrund dieser jeweiligen, äußerst maßgeblichen Vorbringen der Beklagten Partei „Neue Heimat“ Tirol – unter A) -
“Dass dieser (Kaufpreis) durch den Kläger bzw. dessen Vater NICHT behoben wurde“ -

unter B) -
>>Aber die Beschwerdeführer bzw. deren Vorgänger waren nicht nur die einzigen, die es auf die Enteignung ankommen ließen,<<

„sondern sie haben auch den Entschädigungsbetrag NICHT entgegengenommen“, ...

unter C)

„Dass er (unser Vater Josef Stolz) den Enteignungsbetrag NICHT entgegengenommen hat“, ... –

 „die vom Oberlandesgericht Innsbruck – vorsätzlich und bewusst – übergangen – bzw. hintertrieben und unterdrückt worden – sind“ -

“dadurch steht – einmal mehr – als klar erwiesen und nachweisbar fest“ -

“dass unser Vater Josef Stolz weder für sich selbst noch für uns mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – den Enteignungsentschädigungsbetrag entgegen genommen hat.

 

Siebtens >>zum Siebten Teil<<

            Klar erwiesen und nachweisbar – ist und – feststeht insbesondere – wie folgt:

            Dass, das diesbezügliche vom Oberlandesgericht Innsbruck als Berufungsgericht –

durch und von – Dr. Horst Hager Senatspräsident des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Vorsitzender –
sowie der Richter des Oberlandesgerichtes Innsbruck Dr. Heinz Moser und Dr. Georg Hoffmann als weitere Mitglieder des Senates –

erstellte und ergangene Urteil 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003

>>Betreffend und im Zusammenhang mit diesen, unseren Stolz Grundstücken – seit und zwischen Ende März 1940 bis zur Ausfertigung am 21. Februar 2003<<

von und durch die oben angeführten Mitglieder dieses Senates – vom Oberlandesgericht Innsbruck in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades mit gravierenden Amtsmissbräuchen –

vorsätzlich – gezielt und bewusst –

Zum einen – die gesamten dabei extrem verbrecherisch(en) und betrügerisch(en) begangenen Vorgangs- und Handlungsweisen – und – Unrechtshandlungen – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime und Konsorten – während der Hitler – und NS – Ära – bzw. insbesonders zwischen 1939/40 bis einschließlich 1942

mit und durch extrem betrügerische und manipulierte Behauptungen und Darstellungen – übergangen – bzw. hintertrieben und unterdrückt worden sind –

Zum anderen – die gesamten extrem verbrecherisch(en) und betrügerisch(en) begangenen – Vorgangs- und Handlungsweisen – und – Unrechtshandlungen – sowie extrem betrügerische und manipulierte Behauptungen und Darstellungen -

1.)

von Seiten der Republik Österreich – von Hohen und Höchsten Politikern – der Republik Österreich - vom – Land Tirol – und von der Stadt Innsbruck - seit – und zwischen 1945 bis zur Ausfertigung des diesbezüglichen Urteils vom Oberlandesgericht Innsbruck 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003.

2.)      

von der diesbezüglich zuständigen – befassten und verantwortlichen – österreichischen -  Gerichtsbarkeit – von den diesbezüglich zuständigen – befassten und verantwortlichen Rückstellungskommissionen – von den diesbezüglich zuständigen – befassten und verantwortlichen Behörden – in der Republik Österreich – vom Land Tirol – und von der Stadt Innsbruck - seit - und zwischen 1945 bis zur Ausfertigung des diesbezüglichen Urteils vom Oberlandesgericht Innsbruck 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003 -

3.)

von der verbotenen und aufgelösten „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront im Zeitraum zwischen 1945 bis 1952
sowie von der „Neuen Heimat“ Tirol – im gesamten – insbesonders im Zeitraum seit – und zwischen 1983 bis zur Ausfertigung des diesbezüglichen Urteils –

vom Oberlandesgericht Innsbruck 4R 272/02K – vom 21. Februar 2003

 

I.        

mit extrem verbrecherischen - betrügerischen und manipulierten Behauptungen und Darstellungen  - insgesamt- hintertrieben und unterdrückt worden

II.

mit extremen Verbrechen – Betrug und Gaunereien - und durch gravierende Unrechtshandlungen – und gewaltigen Unrecht – „zum Recht erkannt und erklärt worden sind.“



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Achter Teil:

Aufgrund dass diese extrem begangenen, verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Gaunereien und Unrechtshandlungen – betreffend dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder gegenüber – im gesamten – im Zeitraum seit – bzw. zwischen 1939/40 bis 2005 –

1.

vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts – und Unrechts – Besatzungsmacht – Regime – insbesonders im Zeitraum von – und zwischen 1940 bis einschließlich 1942 -

2.

von der, dem Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – an- und zugehörigen – NS – Verbrecher – Siedlungsgesellschaft „Neue Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – von – und zwischen – 1940 bis 1942 -

3.

von der Betrüger – Siedlungsgesellschaft „Neue Heimat“ Tirol – im Zeitraum seit – und zwischen Kriegsende 1945 bis heute 2007 -

4.

von der Republik Österreich und von hohen und höchsten Politikern und Machthabern – der – und in der – Republik Österreich – vom Land Tirol und von der Stadt Innsbruck – im Zeitraum seit – (zwischen) – Kriegsende 1945 bis heute 2007 -

von den der – und in der – Republik Österreich diesbezüglich befassten und dafür zu-ständigen >>staatlichen Institutionen – Einrichtungen<< Gerichten, Rückstellungskommissionen, Ämtern, Behörden und Volksanwaltschaft(en) – in Befangenheit und Korruptheit höchsten Grades – klar erwiesene Tatsachen – die durch hieb- und stichfeste Beweise – Beweismittel und konkreten Fakten >>betreffend dieser, unserer „Stolz Grundstücke“<< aus zahlreichen – vorliegenden – Beweisurkunden und Dokumenten – klar erwiesen feststehen –

in an mich ergangenen Schreiben – Bescheiden - Beschlüssen – und Urteilen

mit extrem betrügerischen – manipulierten – falschen und äußerst primitiven und fadenscheinig aufgestellten Behauptungen und Darstellungen – in denen die vorliegenden klar erwiesenen und nachweisbar feststehenden und gegebenen – tatsächlichen Sachverhalte – die Wahrheit und die Wirklichkeit – betreffend und im Zusammenhang mit diesen, unseren „Stolz Grundstücken“ –

insgesamt – vorsätzlich – gezielt und bewusst abgewürgt – bzw. im gesamten hintertrieben und unterdrückt worden sind.

Habe ich davon ausgehend – dass vom Verfassungsgerichtshof – die von mir, Anton Stolz, als Beschwerdeführer selbst verfasste und am 10.1.2005 - >>per Post „An den Verfassungsgerichtshof – z.Hd. Herrn Dr. Karl Korinek Präsident des Verfassungsgerichtshofes“ – geschickte – übermittelte – eingebrachte – Beschwerde<< - mit 22 Seiten äußerst wesentlichen und maßgeblichen angeführten Vorbringen – Dar- und Klarstellungen – sowie mit 37 diesbezüglichen - vorliegenden Beweisurkunden und dem Buch – Die Geschichte der Neuen Heimat Tirol – als äußerst wesentliche und maßgebliche Beweisurkunden und Beweismittel laut beiliegender Beilagen – Auflistung – vom 10.1.2005 – mit 38 angeführten und beiliegenden Beilagen –

diese - meine – von mir – eingebrachte Beschwerde

An den Verfassungsgerichtshof

gegen die Republik Österreich

wegen gravierender Verletzungen verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte

wegen gravierender Eigentumsverletzungen – etc.

 

vom Verfassungsgerichtshof

zur Be- und Verhandlung angenommen und übernommen wird.

>> Diese meine – am 10.1.2005 – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachte Beschwerde – 22 Seiten – mit Beilagen – Auflistung – vom 10.1.2005 – mit 38 angeführten Beilagen (jedoch ohne diese angeführten Beilagen) ist zur Kenntnisnahme in Anlage als Beilage fünf  beiliegend <<.

In der Folge hat mir der Verfassungsgerichtshof mit Schreiben B 32/05-2 – vom 2. Februar 2005 – sinngemäß – mitgeteilt –

dass meine selbst verfasste und am 10.1.2005 – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachte Beschwerde nicht entspricht – und dass für die Einbringung einer Beschwerde nach § 17 Abs. 2 VfGG 1953 Anwaltzwang besteht und werde ich daher gemäß § 18 VfGG 1953 aufgefordert die Beschwerde innerhalb von vier Wochen durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt einzubringen.

Aufgrund eines, in diesem Schreiben – vom 2. Februar 2005 – vom Verfassungsgerichtshof, angeführten Antrages – mit beiliegendem Formblatt – betreffend Bewilligung der Verfahrenshilfe – ist von mir, Anton Stolz, darauf folgend der Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe zur Erhebung einer diesbezüglichen Beschwerde bzw. Klage – gegen die Republik Österreich – An den Verfassungsgerichtshof eingebracht worden.

Diesen Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe hat der Verfassungsgerichtshof mit Beschluss vom Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – vom 4. März 2005 abgewiesen bzw. nicht stattgegeben.

Dieser Beschluss war in den an mich ergangenem Schreiben vom Verfassungsgerichtshof B32/05-7 vom 27. April 2005 – als Beilage a) beiliegend.

In diesem Schreiben vom Verfassungsgerichtshof B 32/05-7 – vom 27. April 2005 – ist dazu folgendes an- und ausgeführt:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit beiliegendem Beschluss Ihren Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe zur Erhebung einer Beschwerde bzw. Klage – gegen die Republik Österreich –wegen Enteignung – (beziehungs- und richtigerweise – wegen Raub) – von Grundstücken nicht stattgegeben-

wozu weiters dazu angeführt ist – wie folgt:

Gemäß § 464 Abs. 3 ZPO, § § 35, 82 Abs. 1, 17 Abs. 2 VfGG 1953 steht es Ihnen nunmehr frei, die Beschwerde innerhalb von sechs Wochen durch einen selbst gewählten Rechtsanwalt einzubringen.

Hierzu stellt der Verfassungsgerichtshof die vorgelegten Schriftstücke – (bzw. von mir richtig gestellt) – >>NUR eine von der, von mir, dreifach – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Beschwerde<< – vom Verfassungsgerichtshof abgestempelt – mit 38 Beilagen insgesamt – zurück.

 

Nachdem dieses Schreiben vom Verfassungsgerichtshof vom 27. April 2005 – am 2. Mai 2005 bei mir eingelangt war – habe ich noch am 2. Mai 2005 – den mir persönlich nicht bekannten Rechtsanwalt Dr. Martin Leys in Imst – der auch in Innsbruck eine Kanzleiniederlassung betreibt – angerufen – und diesen gefragt ob er bereit wäre, für mich eine Beschwerde bzw. Klage – gegen die Republik Österreich – An den Verfassungsgerichtshof einzubringen – wobei und wozu ich anschließend Herrn Dr. Leys kurz den wesentlichsten Sachverhalt und um was es dabei geht – mitgeteilt und erklärt habe – daraufhin hat mir Dr. Leys anschließend – sinngemäß – mitgeteilt, dass er grundsätzlich – in der Lage – und bereit sei, die diesbezügliche Beschwerde bzw. Klage – An den Verfassungsgerichtshof – zu verfassen und fristgerecht einzubringen – sowie die, im gesamten damit verbundene anwaltliche Vertretung – einschließlich sämtlicher, damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Leistungen, zu übernehmen und entsprechend ordnungsgemäß durchzuführen – wenn ich Ihm im Voraus dafür 6.000,-- Euro bezahlen kann – was ich bejaht habe.

Zu der dabei bzw. dazu von RA. Dr. Leys vorgeschlagenen Besprechung für den nächsten Tag den 3. Mai 2005 (abends – in seiner Innsbrucker Kanzlei) – sagte RA. Dr. Leys dann noch zu mir – sinngemäß – ich solle jedoch auf jeden Fall 6.000,-- Euro – sowie die diesbezüglich wesentlichen Unterlagen – Dokumente – mitnehmen.

Am 3. Mai 2005 gab es dann in der Kanzleiniederlassung von RA. Dr. Leys in Innsbruck, Anichstrasse 13, eine längere, diesbezügliche Besprechung zwischen RA. Dr. Leys und mir – in deren Verlauf –

a)

ich RA. Dr. Leys zahl- und umfangreiche, diesbezügliche – wesentliche und maßgebliche Unterlagen – Dokumente – mit zahl- und umfangreichen diesbezüglichen inhaltlichen äußerst wesentlichen und maßgeblichen An- und Ausführungen und Vorbringen – sowie das, von der Neuen Heimat 2004 herausgegebene Buch „Die Geschichte der Neuen Heimat“ – als Beweise und Beweismittel zur Information und Kenntnisnahme – ausgehändigt habe –

b)

dabei habe ich – RA. Dr. Leys für die diesbezügliche von RA. Dr. Leys zu verfassende und An den Verfassungsgerichtshof einzubringende Beschwerde bzw. Klage – diverse diesbezüglich äußerst wesentliche und maßgebliche Erklärungen und Hinweise – An RA. Dr. Leys zur Information und Kenntnisnahme abgegeben und vorgebracht.

Im weiteren Verlauf dieser Besprechung zwischen RA. Dr. Leys und mir – hat dann RA. Dr. Leys –

1.

Eine diesbezügliche – An den Verfassungsgerichtshof – einzubringende Klage – sinngemäß – als falsch und nicht sinnvoll erklärt – bzw. ausgeschlossen

2.

mir – sinngemäß – erklärt – Er würde anstatt einer diesbezüglichen Beschwerde – An den Verfassungsgerichtshof den Antrag stellen – der Verfassungsgerichtshof möge den Paragraph 28 Absatz 1 des Entschädigungsfondsgesetzes als Verfassungswidrig aufheben.

Dass RA. Dr. Leys – für mich – An den Verfassungsgerichtshof – anstatt der diesbezüglichen Beschwerde – einen von Ihm diesbezüglich vorgeschlagenen Antrag – An den Verfassungsgerichtshof stellt – habe ich aus ganz bestimmten Gründen – welche ich RA. Dr. Leys ausdrücklich erklärt habe – gleich entschieden abgelehnt und ausgeschlossen – was von RA. Dr. Leys aufgrund meiner Erklärungen – dann als verständlich und logisch – auch akzeptiert worden war – ist.

3.

Anschließend daran ist dann – unter anderem – zwischen RA. Dr. Leys und mir folgendes besprochen bzw. folgendes vereinbart worden –

Dass RA. Dr.Leys für die diesbezügliche von RA. Dr. Leys entsprechend zu verfassende und an den Verfassungsgerichtshof einzubringende Verfassungsgerichtshofbeschwerde wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte – sowie für die, im gesamten damit verbundene Vertretung  einschließlich sämtlicher damit im Zusammenhang stehende Tätigkeiten und Leistungen –

von mir im Voraus 6.000,-- Euro als Honorar – Pauschale erhält.

            Diese 6.000,-- Euro als Honorar – Pauschale – habe ich RA. Dr. Leys gleich in bar bezahlt.

Beweis: Zahlungsbestätigung (in Kopie) von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys in der von RA Dr. Leys folgendes an- und ausgeführt ist:

Euro Sechstausend –
            Von Herrn Anton Stolz

für Verf. (assungsgerichtshof) – Beschwerde und Vertretung

Pauschale.

Diese Zahlungsbestätigung von RA . Dr. Martin Leys vom 3.5.2005 st in Kopie >> in Anlage als Beilage sechs beiliegend <<

 

Nach dem 3. Mai 2005 – bzw. im Zeitraum zwischen 10. Mai  2005 bis einschließlich 7. Juni 2005 gab es dann zwischen RA. Dr. Leys und mir – in der Kanzlei von RA. Dr. Leys in Innsbruck – betreffend der

VERFASSUNGSGERICHTSHOFBESCHWERDE

wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte –

einige – jeweils ca. zwischen 1 bis 1 ½ Stunden andauernde, sehr maßgebliche Besprechungen – wobei ich bei einer diesbezüglichen Besprechung am 23. Mai 2005 – und bei einer diesbezüglichen vorletzten Besprechung am 1. Juni 2005 Rechtsanwalt Dr. Leys jeweils ein von mir am 20. Mai 2005 sowie am 28. Mai 2005 – handgeschriebenes Schreiben – Für Herrn Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – (von dem ich jeweils Kopien machen ließ) – mit jeweils äußerst maßgeblichen An- und Ausführungen auf der ersten Seite – Herrn RA. Dr. Martin Leys mit diesbezüglichen Erklärungen zur Kenntnisnahme ausgehändigt habe.

In der vorliegenden Kopie von diesem Original Schreiben – Für Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – vom 20. Mai 2005 ist auf Seite 1 oben folgendes maßgebliches an- und ausgeführt:

Bezug:   Rückstellung Stolz Grundstücke

Betrifft: Verfassen – Einbringen der Beschwerde – Klage – An den Verfassungsgerichtshof
„anstatt“ dem – einen Antrag auf Gesetzesaufhebung gemäß Artikel 140 Abs. 1 B-VG… .

 

In der vorliegenden Kopie von diesem Original Schreiben – Für Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – vom 28. Mai 2005 ist auf Seite 1 diesbezüglich folgendes maßgebliches an- und ausgeführt

Bezug:   Rückstellung – Rückübereignung – Stolz Grundstücke

Betrifft: Die zu erstellende – einzubringende – Verfassungsgerichtshofbeschwerde – Klage –

1.   wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte

2.   wegen Verletzung von – und gegen – Recht und Eigentum –

jedoch aus bekannten und maßgeblichen Gründen

„ohne Antrag Auf Gesetzesaufhebung“

Gemäß Artikel 140 Abs. 1 B VB. ….. .

Von diesen zwei Schreiben vom 20. Mai 2005 – und vom 28. Mai 2005 – mit Kopien – habe ich das Original jeweils Herrn RA. Dr. Leys – am 23. Mai 2005 – und am 1. Juni 2005 – ausgehändigt – und die Kopien für mich einbehalten.

Am 3. Juni 2005 habe ich dann einen weiteren von RA. Dr. Leys erstellten Entwurf – als 4. Entwurf bezeichnet – von der Sekretärin von RA. Dr. Leys in der Innsbrucker Kanzlei ausgefolgt bekommen – den ich kopierte – und darauf folgend im diesbezüglichen Original Entwurf und in einer Kopie von diesem Original Entwurf – in dem von mir – einerseits – diverse Wörter – etc. – durch gestrichen worden sind – andererseits händisch zahlreiche Wörter und ganze Satzteile – etc. dazugeschrieben – ein- und hinzugefügt worden sind.

Am Dienstag den 7. Juni 2005 hat dann die letzte Besprechung zwischen RA. Dr. Leys und mir – in der Innsbrucker Kanzlei – stattgefunden – bei der ich RA. Dr. Leys diesen 4. original Entwurf ausgehändigt habe – und die Kopie von diesem 4. Original Entwurf für mich einbehalten habe – worauf von RA. Dr. Leys und mir gemeinsam an Hand dieses Original Entwurfes – und der Kopie von diesem Original Entwurf – besonders die von mir vorgenommenen Durchstreichungen – sowie insbesondere, die von mir dazugeschriebenen – ein- und hinzugefügten zahlreichen Wörter und ganze Satzteile – durchgegangen – bzw. genau verglichen worden sind –

worauf mir RA. Dr. Leys anschließend bei dieser letzten Besprechung am 7. Juni 2005 – sinngemäß – zugesichert und versprochen hat – dass ich mich darauf verlassen kann – dass Er sich genau – an diesen – von Ihm RA. Dr. Leys – als 4. – bzw. als letzten – erstellten – Entwurf – „mit den von mir – im diesbezüglichen an Ihn RA Dr. Leys ausgehändigten Original Entwurf – sowie in der von mir behaltenen Kopie dieses Original Entwurfes – händisch vorgenommenen Durchstreichungen – und den dazugeschriebenen ein- und hinzugefügten zahlreichen Wörtern und ganzen Satzteilen - >> die von RA. Dr. Leys dabei als richtig und in Ordnung befunden und erklärt worden waren und sind << halten wird

und dass von Ihm RA. Dr. Leys – nunmehr bis längstens diesen Freitag, den 10. Juni 2005 >>wegen Fristablauf<< die zu erstellende – und An den Verfassungsgerichtshof – wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte einzubringenden Verfassungsgerichtshofbeschwerde – gegen die Republik Österreich – von Ihm RA. Dr. Leys verlässlich eingebracht wird – und dass er mir gleich nach Einbringung der diesbezüglichen Verfassungsgerichtshofbeschwerde An den Verfassungsgerichtshof – eine Kopie von dieser, von Ihm eingebrachten Verfassungsgerichtshofbeschwerde mit Beilagenverzeichnis mit zahlreichen angeführten Beilagen als Beweismittel – zuschickt.

Am 14. Juni 2005 habe ich dann per Post – den am 13.6.2005 – von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Martin Leys, mir zugeschickten Kurzbrief –

Betrifft:          Verfassungsgerichtshofbeschwerde

                        Ohne Begleitschreiben

                        mit der Bitte um Kenntnisnahme

                        mit freundlichen Grüßen

                        Unterschriftszeichen von Dr. Leys

mit Beilagen:

Kopie der Verfassungsgerichtshofbeschwerde – An den Verfassungsgerichtshof B32/05-6 – mit Datum 9. Juni 2005 mit von RA. Dr. Martin Leys erstellten Beilagenverzeichnis zu B32/05-6 – mit angeführten Beilagen von 1 bis 40 – >>jedoch ohne die, im Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 – angeführten Beilagen von 1 bis 40<<

erhalten.

In Anlage als Beilage sieben liegt die Kopie der Verfassungsgerichtshofbeschwerde und das von RA Dr. Martin Leys erstellte Beilagenverzeichnis – zur Information und Kenntnisnahme bei.

Erstens >>zum Achten Teil<<

Erst durch den, von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Martin Leys – vom 30. September 2005 – An mich, Anton Stolz – am 4.10.2005 ergangenen Kurzbrief:

Betreff:           Verfassungsgerichtshofbeschwerde

                        Ohne Begleitschreiben

                        mit der Bitte um Kenntnisnahme

                        Mit freundlichen Grüßen

                        von Dr. Leys

Anlage:

Äußerung der Bundesregierung

„bzw. insbesonders erst aufgrundder in diesem Kurzbrief – als Beilage beiliegenden Äußerung – der Republik Österreich – Bundeskanzleramt GZ.BKA-604.239/0003-V/A/5/2005

An den Verfassungsgerichtshof

            zu Zeichen

            G 98/05/05

            2. August 2005

von der Bundesregierung – aufgrund Ihres Beschlusses vom 20. Februar zur oben bezeichneten d.g. Verfügung – mit (Datum) 20. September 2005 – erstatteten“

Äußerung

„konnte von mir, Anton Stolz - >>erstmals<< beim und nach durchsehen und durchlesen dieser Äußerung der Bundesregierung folgendes maßgebliches erkannt und festgestellt werden:

Dass diese, von der Republik Österreich – Bundeskanzleramt – GZ.BKA-604.239/0003-V/A/5/2005 –

An den Verfassungsgerichtshof

            zu Zeichen

            G 98/05-15

            2. August 2005

Betrifft:          § 28 Abs. 1 Z 3 des Entschädigungsfondsgesetzes
Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof G98/05-15

von der Bundesregierung aufgrund ihres Beschlusses vom 20. September 2005 – zur oben bezeichneten dg. Verfügung – erstattete(n)

Äußerung

„Nur auf einen von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys

An den Verfassungsgerichtshof

gestellten und eingebrachten Antrag auf Gesetzesaufhebung gemäß Artikel 140 Abs. 1 B-VG in Verbindung mit §§ 62ff VfGG zurückzuführen ist“

 

 

Zweitens >>zum Achten Teil<<

 

Im Zusammenhang mit – und zu dieser, von RA. Dr. Martin Leys an mich übermittelten Äußerung des Bundeskanzleramtes – vom 20. September 2005 – wird von mir folgendes, wesentliches und maßgebliches vorgebracht:

Nach Erhalt dieser Äußerung vom Bundeskanzleramt – am 4.10.2005 – habe ich noch am 4.10.2005 - Rechtsanwalt Dr. Martin Leys angerufen und diesen – sinngemäß – gefragt – was diese Äußerung bedeuten soll – worauf RA. Dr. Leys nur äußerst primitive – fadenscheinige und sinnlose Ausreden vorbrachte – und mich damit kurz abfertigte.

 

Aufgrund dieser, für mich vollkommen unverständlichen Äußerung vom Bundeskanzleramt – habe ich, Anton Stolz, am nächsten Tag, den 5.10.2005 - dann mit der, vom Verfassungsgerichtshof dafür zuständigen Sachbearbeiterin, Frau Dr. Cornecni, ein Telefongespräch geführt -

>> bei – und über – dem – von mir gleichzeitig kurze Notizen und Stichwörter – für einen Aktenvermerkt gemacht und festgehalten – worden sind<<.

Bei diesem Telefongespräch habe ich Frau Dr. Cornecni dann ersucht –

I.         mir zu der, vom Bundeskanzleramt – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten  Äußerung –

II.                mir zu der, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – am 9. Juni 2005 – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Verfassungsgerichtshofbeschwerde - wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte – gegen die Republik Österreich -

Auskunft zu erteilen.

In diesem Zusammenhang mache ich zunächst auf folgendes ausdrücklich aufmerksam:

Gleich nach Beendigung dieses Telefongesprächs habe ich über dieses Telefongespräch – bzw. insbesondere anhand der von mir über dieses Telefongespräch angefertigten kurzen Notizen und Stichwörtern – handschriftlich den diesbezüglich(en) Aktenvermerk zu Beweiszwecken als Beweismittel mit angeführtem Datum – Innsbruck, am 5.10.2005 – erstellt – angefertigt –

und ist dieser vorliegende Aktenvermerk mit gleich lautendem Inhalt in Druckschrift nachstehend angeführt und festgehalten – wie folgt:

Im Verlauf dieses, zwischen Frau Dr. Cornecni und mir geführten Telefongesprächs hat mir Frau Dr. Cornecni zu meinen – unter I. und unter II. vorangeführten Vorbringen bzw. Fragen – sinngemäß – insbesondere mitgeteilt – dass von den, mich nun diesbezüglich vertretenden Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – zu der gegenständlichen – von Ihm – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Verfassungsgerichtshof – Beschwerde –

„zusätzlich auch ein Individualantrag – Antrag auf Gesetzesaufhebung des Paragraphen 28 Absatz 1 – Entschädigungsfondsgesetz – An den Verfassungsgerichtshof eingebracht worden ist“ deren Zusammenhänge sie – Frau Dr. Cornecni - jedoch ohne diese eingebrachte Beschwerde – und den eingebrachten - Individualantrag durch zu lesen und zu prüfen auswendig nicht genau wisse bzw. kenne und im Gedächtnis habe.

Weiters teilte mir Frau Dr. Cornecni auch folgendes – sinngemäß - mit:

1.

Sie könne mir nicht sagen inwieweit der Verfassungsgerichtshof seine Entscheidungen - über diese, von RA. Dr. Martin Leys, eingebrachte Verfassungsgerichtshof - Beschwerde – und über den – von RA. Dr. Martin Leys - zusätzlich - eingebrachten Individualantrag – (Antrag auf Gesetzesaufhebung des Paragraphen 28 Absatz 1 – Entschädigungsfondsgesetz) – gemeinsam treffe –

oder eben nur über den, von RA. Dr. Martin Leys - zusätzlich – >>(gegen meinen Willen und ohne mein Wissen bewusst, heimlich, hinter meinem Rücken)<< eingebrachten Individualantrag – Antrag auf Gesetzesaufhebung des Paragraphen 28 Abs. 1 – Entschädigungsfondsgesetz – Entscheidungen treffe.

2.

Dass nunmehr auch ein Schreiben – Äußerung – vom Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes beim Verfassungsgerichtshof eingelangt ist – das Sie, Frau Dr. Cornecni gleich per Post – (in Kopie) – an Herrn RA. Dr. Martin Leys schicken lasse.

3.

Auf mein ersuchen mit wesentlichen (diesbezüglichen) Vorbringen – sagte Frau Dr. Cornecni zu mir – sinngemäß – Sie werde Ihr möglichstes tun, dass der Verfassungsgerichtshof unsere Beschwerde in seinen Sessionen im Dezember 2005 dazu nimmt und darüber entscheidet.

4.

Dass ich Sie – Frau Dr. Cornecni – Anfang der zweiten Novemberwoche anrufen kann und Sie – Frau Dr. Cornechni – mir dann diesbezüglich näheres mitteilen könne.

Gezeichnet im Original Aktenvermerk von Anton Stolz

 

Insbesonders aufgrund der, für mich, sehr wesentlichen Mitteilung von Frau Dr. Cornecni – am 5.10.2005 – dass Rechtsanwalt Dr. Martin Leys zu der von Ihm – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Verfassungsgerichtshof-Beschwerde – „zusätzlich“ auch einen Individualantrag – Antrag auf Gesetzesaufhebung des Paragraphen 28 Absatz 1 – Entschädigungsfondsgesetz –eingebracht hat – habe ich noch am gleichen Tag, den 5.10.2005 Rechtsanwalt Dr. Martin Leys angerufen – und telefonisch – sinngemäß – aufgefordert, dass er mir, den mir unbekannten – von Ihm unrechtmäßig - „zusätzlich“ >> zu der, von Ihm eingebrachten Verfassungsgerichtshof-Beschwerde<< An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Individualantrag – sofort unverzüglich zuschickt – wobei ich anschließend Rechtsanwalt Dr. Martin Leys über seine Verhaltens – Vorgangs- und Handlungsweisen – mir gegenüber – Vorwürfe und Vorhaltungen gemacht habe.

Nachdem ich von RA Dr. Martin Leys bis 17.10.2005 nichts hörte – habe ich mein – diesbezüglich – vorliegendes - handschriftliche Schreiben vom 17.10.2005 – 9 Seitenmit äußerst wesentlichen und maßgeblichen inhaltlich an- und ausgeführten Vorbringen – „sowie insbesondere mit äußerst maßgeblichen Aufforderungen und Erklärungen“ – mit beiliegendem Aktenvermerk vom 5.10.2005 zur Kenntnisnahme – per eingeschriebenem Brief – An Herrn – Rechtsanwalt Dr. Martin Leys A-6460 Imst – Augasse 10 – geschickt.

Weil Rechtsanwalt Dr. Martin Leys diesen – An Ihn ergangenen eingeschriebenen Brief mit meinem – vorliegenden - Schreiben vom 17.10.2005 – mit Beilage Aktenvermerk vom 5.10.2005 – aus welchen Gründen immer bis 28.10.2005 – ignoriert hat – habe ich am 28.10.2005 – Rechtsanwalt Dr. Martin Leys diesbezüglich angerufen – wobei mir RA Dr. Martin Leys – unter anderem – sinngemäß – insbesonders folgendes maßgebliches mitgeteilt und erklärt hat:

Dass mir dieser Individualantrag – von Ihm (RA Dr. Leys) erst dann zugeschickt wird „wenn Er es für richtig und an der Zeit findet“ – und wird Er (RA Dr. Leys) mir erst dann auch die Vollmacht kündigen – und wird Er (RA Dr. Leys) mir erst dann auch die Vollmachtskündigung und meine Unterlagen – zuschicken –  worauf von Rechtsanwalt Dr. Leys dieses Telefongespräch einfach abgebrochen – beendet – worden ist.

In der zweiten Novemberwoche – bzw. am 8. November 2005 habe ich dann Frau Dr. Cornecni vom Verfassungsgerichtshof angerufen – und Frau Dr. Cornecni – sinngemäß – gefragt, ob Sie mir betreffend dieser, unserer Verfassungsgerichtshof-Beschwerde schon näheres mitteilen könne – worauf mir Frau Dr. Cornecni – unter anderem diesbezüglichen – sinngemäß – insbesondere mitgeteilt hat – „dass Sie mir dazu weiteres überhaupt nichts mehr sagen dürfe“.

Anschließend habe ich Frau Dr. Cornecni – sinngemäß – mitgeteilt, dass Rechtsanwalt Dr. Leys trotz telefonischer und schriftlicher Aufforderung mittels eingeschriebenem Briefes – diesen – mir unbekannten – heimlich – hinter meinem Rücken und gegen meinen Willen – „zusätzlich“ An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Individualantrag – sofort unverzüglich zu zuschicken – Er (RA Dr. Martin Leys) - mir diesen Individualantrag bislang nicht zugeschickt hat – weshalb ich Frau Dr. Cornecni – sinngemäß – ersuchte, mir den von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys vorenthaltenen Individualantrag in Kopie zu zuschicken.

„Dieser mir, von RA Dr. Leys – nach wie vor – vorenthaltene Individualantrag“ – ist dann am 9. November 2005 – mit einem diesbezüglichen kurzen Schreiben – vom 8. November 2005 – vom Verfassungsgerichtshof – Dr. Heller – in Anlage als Beilage 9 bei mir eingelangt.

Nach einem, am 20.12.2005 mit Herrn Dr. Quoster vom Verfassungsgerichtshof – und am 21.12.2005 mit Frau Dr. Cornecni vom Verfassungsgerichtshof – geführten Telefongespräch – habe ich dann – am 12. Januar 2006 – aufgrund diesbezüglicher telefonischer vorangegangener  Mit-teilungen und Erklärungen – von Herrn Dr. Quoster am 13. Juli 2005 und am 20. Dezember 2005 – und von Frau Dr. Cornecni – vom 05.10.2005, vom 08.11.2005 und vom 21.12.2002 - den dafür und diesbezüglich zuständigen Referenten Herrn Prof. Dr. Heller angerufen >>wobei ich – zu – und über – dieses Telefongespräch – mit Herrn Prof. Dr. Heller – gleichzeitig kurze Notizen und Stichwörter – für einen Aktenvermerkt – gemacht habe.

Gleich nach Beendigung dieses zweiten Telefongesprächs – habe ich über diese Telefongespräche – sowie – anhand der von mir, über diese Telefongespräche angefertigten – gemachten – kurzen Notizen und Stichwörter den – diesbezüglichen Aktenvermerk handschriftlich angefertigt. Dieser von mir – zu Beweiszwecken als Beweismittel – angefertigte und vorliegende Aktenvermerk – ist von mir in seinem gesamten mit Druckschrift geschriebenen Inhalt mit Datum – Innsbruck am 12.1.2006 – nachstehend sinngemäß gleich lautend angeführt und festgehalten – wie folgt:

 

Innsbruck am 12.1.2006

Aktenvermerk:

Von mir, Anton Stolz am 12. Januar 2006 angefertigter Aktenvermerk nach – bzw. über geführte Telefongespräche mit Herrn Dr. Heller vom Verfassungsgerichtshof am 12. Januar 2006 – vom 9:50 Uhr bis ca. 10:00 Uhr – und in weiterer Folge von 10:30 Uhr bis ca. 10:50 Uhr,

I.

Betreffend und im Zusammenhang mit der von RA Dr. Martin Leys – mit angeführten Datum 9. Juni 2005 – An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Verfassungsgerichtshofbeschwerde B 32/05-6 wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte und damit verbundener grob geübter Willkür und extremen Unrechtshandlungen – mit Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 – mit – von 1 bis 40 angeführten und beiliegenden Beilagen,

II.

wegen den, von RA Dr. Martin Leys gegen meinen Willen unberechtigt und unrechtmäßig - An den Verfassungsgerichtshof – mit angeführtem Datum 7. Juni 2005 – zusätzlich eingebrachten Individualantrag B32/05 – 9

hat mir Herr Dr. Heller zu meinem diesbezüglichen Vorbringen zunächst mitgeteilt – er müsse in den Akt Einsicht nehmen – und können ich Ihm in einer halben Stunde anrufen.

Beim darauf folgenden zweiten Telefongespräch hat mir dann Dr. Heller auf meine diesbezüglichen Vorbringen und Fragen – unter anderem – insbesonders folgendes – sinngemäß – mitgeteilt und zugesichert:

Dass über den gesamten Sachverhalt hinsichtlich –

der von RA Dr. Leys am 9. Juni 2005 - An den Verfassungsgerichtshof eingebrachten Verfassungsgerichtshofbeschwerde B 32/05-6 – wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte – etc. – mit Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 – mit Beilagen von 1-40,

sowie über den von RA Dr. Martin Leys – (gegen meinen Willen unberechtigt und hinterhältig) zusätzlich – An den Verfassungsgerichtshof – mit Datum 7. Juni 2005 – eingebrachten Individualantrag,

A)          genaue Überprüfungen und Feststellungen getroffen und durchgeführt werden,

B)          der gesamte Sachverhalt betreffend der Beschwerde B 32/05-6 – wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte – einschließlich der 40 Beilagen –
als auch betreffend dem Individualantrag –

         bei den Sessionen im März 2006 nach Möglichkeit entschieden wird.

Gezeichnet im Original Aktenvermerk von Anton Stolz

 

 

Drittens >>zum Achten Teil<<

Betreffend und im Zusammenhang mit und zu den Ausführungen in dem, vom Verfassungsgerichtshof G 98/05-19 – darauf folgend – am 27. Februar 2006 – ausgefertigten und ergangenen Beschluss

wird von mir, Anton Stolz dazu – einerseits – auf meine gesamten, bisher an- und ausgeführten Vorbringen – Erklärungen – in dieser Druckwerk Veröffentlichung – ausdrücklich verwiesen und aufmerksam gemacht –

werden von mir, Anton Stolz dazu – andererseits – aufgrund vorliegender hieb- und stichfester Beweismittel – Dokumente und konkreten Fakten – diesbezügliche äußerst wesentliche und maßgebliche Erklärungen mit Dar- bzw. Klarstellungen abgegeben:

I.

Dass aufgrund der diesbezüglich im gesamten vorliegenden hieb- und stichfesten Beweismittel – Dokumente und der konkreten Fakten – folgendes als klar erwiesen feststeht;

II.

Dass die von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys diesbezüglich insgesamt – bzw. insbesonders im Zeitraum – ab dem 01. Juni 2005 – bis vom Verfassungsgerichtshof G 98/05-19 – der Beschluss – vom 27. Februar 2006 – ausgefertigt war und ergangen ist – vorsätzlich – gezielt und bewusst – mit auf Gaunereien – Betrug – und mit auf extrem verbrecherischen Handlungen beruhenden – Verhaltens- Vorgangs- und Handlungsweisen klar erwiesen feststehen, wie folgt:

1.

Dass Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – zu der – von Ihm – für mich, Anton Stolz, in meinem Namen – und von mir – bzw. über mich, Anton Stolz als Bevollmächtigten – laut vorliegender Spezial Vollmacht – vom 10.02.2004 – von meinem Bruder Dr. Josef Stolz und von meiner Schwägerin Frau Christiana Stolz – (Witwe und Rechtsnachfolgerin nach meinem 1977 verstorbenen Bruder Kassian Stolz) – für – bzw. im Namen von Dr. Josef Stolz und für – bzw. im Namen von Frau Christiana Stolz –

An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – am 9. Juni 2005 eingebrachten

Verfassungsgerichtshofbeschwerde (zu B 32/05-6)

wegen Verletzung verfassungsgesetzlich gewährleisteter Rechte

gegen die Republik Österreich

mit von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys erstelltem Beilagenverzeichnis - zu B 32/05-6 – mit angeführten und beiliegenden Beilagen von 1-40 –

2.   Dass Rechtsanwalt Dr. Martin Leys vorsätzlich – gezielt und bewusst – mit und auf gravierenden Betrug und Gaunereien beruhend – zusätzlich – hinter meinem Rücken – und gegen meinen – Ihm, Dr. Martin Leys – ausdrücklich erklärten Willen – extrem verbrecherisch und hinterlistig –

An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-9

einen – den >>manipuliert – als Verfassungsgerichtshofbeschwerde mit äußerst frag-würdig angeführtem Datum – vom 07. Juni 2005 – „eingebrachten Individualantrag“<<

Antrag auf Gesetzesaufhebung gemäß Artikel 140 Abs. 1B-VG in Verbindung mit §§ 62ffVfGG

total unberechtigt und unrechtmäßig – in – und mit – meinem – unserem – Namen diesen – oben angeführten Individualantrag - An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-9 >>mit äußerst fragwürdig angeführtem Datum – vom 07. Juni 2005<< gestellt hat.

3.

Dass Rechtsanwalt Dr. Martin Leys mit und durch seine insgesamt extrem betrügerischen – Handlungen – Verhaltens- Vorgangs- und Handlungsweisen – „dem Verfassungsgerichtshof die Möglichkeit geschaffen hat und hatte

a)

dass sich der Verfassungsgerichtshof in der gesamten weiteren Folge NUR mehr auf diesen -
>>von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys extrem betrügerischen – An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-9 – als Verfassungsgerichtshofbeschwerde manipulierten – mit äußerst fragwürdig an-geführtem Datum vom 07. Juni 2005 – eingebrachten

Individualantrag

konzentrieren – brauchte

b)

dass der Verfassungsgerichtshof – die von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – An den Ver-fassungsgerichtshof B 32/05-6 – am 09. Juni 2005 – eingebrachte

Verfassungsgerichtshofbeschwerde (B 32/05-6)

die dem Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – mit dem, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – erstellten Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 – mit angeführten und beiliegenden Beilagen von 1 bis 40  >>vorlag<< übergehen konnte -

 

Erstens:

Das der Verfassungsgerichtshof in seiner Sitzung am 27. Februar 2006 – diese, dem Verfassungsgerichtshof B32/05-6 – vorliegende Verfassungsgerichtshofbeschwerde >>mit beiliegenden Beilagen von 1 bis 40 – und mit beiliegendem Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 – mit angeführten und beiliegenden Beilagen von 1 bis 40<< im diesbezüglich ausgefertigten Beschluss vom Verfassungsgerichtshof G 98/05-19 – sinngemäß -
„als nicht vorliegende Verfassungsgerichtshofbeschwerde angeführt hat“ -

Zweitens:

wobei – dabei – vom Verfassungsgerichtshof – jedoch – sowohl – in der Sitzung – am 27. Februar 2006 – als auch bei der Ausfertigung dieses gegenständlichen Beschlusses – am 27. Februar 2006 – vom Verfassungsgerichthof G 98/05-19 –

„die – von mir, Anton Stolz – handschriftlich angefertigten Aktenvermerke – über die diesbezüglich geführten Telefongespräche“ –

a)

      zwischen Herrn Dr. Quoster vom Verfassungsgerichthof und mir – am 12./13. Juli 2005 –

b)

      zwischen Frau Dr. Cornecni vom Verfassungsgerichtshof und mir – am 05.10.2005 –

c)

zwischen Frau Dr. Cornecni vom Verfassungsgerichtshof und mir – am 08.11.2005 – mit Nachtrag vom 10.11.2005 –

      „sowohl bei der Sitzung als auch im Beschluss unberücksichtigt blieben“

 

Drittens:

obwohl diese Aktenvermerke – per eingeschriebenem Brief – von mir, Anton Stolz – am 06.12.2005 – klar erwiesen

      An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6

      zu Handen Herrn Dr. Heller

      ergangen sind – und dem Verfassungsgerichtshof – am 27. Februar 2006 – vorlagen

wurde und ist vom Verfassungsgerichtshof – darauf überhaupt in keinster Weise Bedacht genommen worden –

 

Beweise:

Das – von mir, Anton Stolz mittels Einschreib-Brief – vom 06.12.2005 – An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 –

zu Handen Herrn Dr. Heller –

geschickte – beinhaltete – äußerst wesentliche – handgeschriebene inhaltliche Schreiben – vom 06.12.2005 - An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – (in Anlage als Beilage A beiliegend)

1.

mit der – von mir – An die Tiroler Rechtsanwaltskammer – diesbezüglich – gegen Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – am 05.12.2005 – eingebrachten handschriftlichen Disziplinaranzeige – die meinem Schreiben – An den Verfassungsgerichtshof – vom 06.12.2005 – beigeheftet worden war –

2.

mit beiliegendem handschriftlichen Beilagenverzeichnis zur diesbezüglich gegenständlichen Disziplinaranzeige – in dem – unter anderem – auch – besonders die – dem Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – bis 06.12.2005 – unbekannten – Dokumente – als Beweismittel zu Beweiszwecken – angeführten Beilagen – 1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 4c und 5 -
sowie insbesonders die – angeführten – bzw. meine handschriftlich gefertigten Beilagen – drei, fünf und neun – zur Kenntnisnahme für den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6

beigelegt waren.

Darüber hinaus – ist – insbesonders –

-        aufgrund der zwischen Herrn Referent Dr. Heller vom Verfassungsgerichtshof und mir – am 12.01.2006 – geführten Telefongespräche –

über die von mir, Anton Stolz – am 12.01.2006 – ein handschriftlicher Aktenvermerk angefertigt worden ist – der in Druckschrift in Anlage als Beilage beiliegt -

-        klar erwiesen – dass die, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – mit angeführtem Datum 09. Juni 2005 -
An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 eingebrachte Verfassungsgerichtshofbeschwerde ……
mit beiliegenden Beilagen von 1 bis 40 – sowie mit, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys erstelltem Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6 mit angeführten Beilagen von 1 bis 40 -
dem Verfassungsgerichthof vorlag.

 

Viertens:

Feststeht – und offensichtlich ist – insbesondere – dass die gesamten, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – diesbezüglich im Zeitraum – seit – und zwischen 01. Juni 2005 bis 28. Februar 2006 – klar erwiesenen und nachweisbaren – aus welchen Gründen immer – diesbezüglich vorsätzlich gezielt und bewusst – begangenen – Gaunereien – Manipulationen – und extrem verbrecherisch – betrügerischen Handlungen – Verhaltens- Vorgangs- und Handlungsweisen – mir, Anton Stolz gegenüber >>als auch überhaupt<< als Rechtsanwalt -

einerseits - dazu vorgesehen waren – und bzw. dazu dienten

dass der Verfassungsgerichtshof dadurch von seiner äußerst unangenehmen Pflicht und Aufgabe – verschont und bewahrt wurde bzw. worden ist –

     betreffend und im Zusammenhang mit diesen, unseren „Stolz Grundstücken“,

a)    die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher –
Besatzungsmacht – Regime – Anfang Frühjahr 1940 geraubt worden sind – und die mit Kriegsende 1945 – als Hitler – NS – und NAZI – reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut – „Stolz Grundstücke“ – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – zurückgelassen werden mussten und wurden –

b)      die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – mit der Wiedergeburt Österreich 1945 – von der Republik Österreich in extrem – verbrecherischer – rechts- und gesetzesbrecherischer Art und Weise – als zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut – „Stolz Grundstücke“ – sofort wieder geraubt und abgestohlen worden sind –

c)      uns – mit und durch extrem verbrecherischen und betrügerischen Handlungen – Vorgangs- und Handlungsweisen der – und von der – Republik Österreich und Konsorten – über 60 (sechzig) Jahre vorenthalten wurden und worden sind,

die Republik Österreich – zur unverzüglichen Rück- und Herausgabe – Rückstellung – dieser, unserer Stolz Grundstücke – und zur Wiedergutmachung – An uns, Anton Stolz, Dr. Josef Stolz und Frau Christiana Stolz – mit und durch Erkenntnis – Urteil – vom Verfassungsgerichthof – verurteilen und verpflichten zu müssen.

Andererseits – dabei – und damit - Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – von mir, Anton Stolz – schon am 03. Mai 2005 – im Voraus 6.000,-- Euro - dafür – als Betrüger - Verräter – und Judaslohn – verlangt und kassiert hat –



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Neunter Teil:

Betreffend und im Zusammenhang mit diesem – seit 1940 bis heute 2007 – nach wie vor – bestehenden und feststehenden – Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – Raub – Raubgut – „Stolz Grundstücke“ – steht – klar erwiesen und nachweisbar – fest – wie nachstehend folgt:

Dass von der Republik Österreich – Staatsanwaltschaft Innsbruck – die gesamten von mir, Anton Stolz – im Zeitraum – seit – und zwischen 1999 bis Oktober 2006 – bzw. einschließlich bei meiner Vorsprache – am 17. Oktober 2006 – beim Leiter der Staatsanwaltschaft Innsbruck Dr. Rudolf Koll – bei der es insbesonders um die von mir, Anton Stolz diesbezüglich zuletzt – am 14. September 2006 – bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebrachten Strafanzeigen >>mit diesbezüglichen zahl- und umfangreichen Dokumenten – Beilagen – als Beweismittel<< ging –

Erstens:

Über die gesamten extrem verbrecherisch und betrügerisch begangenen Handlungen – Vorgangs- und Handlungsweisen – Betreffend und im Zusammenhang mit den, von uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – Anfang Frühjahr 1940 geraubten und 1941 >>als kriegswichtig eingestuften<< zu Unrecht und unrechtmäßig enteigneten „Stolz Grundstücke“ – wobei die, im gegenständlichen Enteignungs- und Berufungsbescheid – sinngemäß festgesetzten und festgehaltenen Bedingungen – dass von der enteignungsbegünstigten „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront – abgekürzt DAF – die Enteignungsentschädigung von RM. 124.393,50 – erhöht auf RM. 143.916,81 – beim Amtsgericht Innsbruck „zu hinterlegen ist“ – und wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder Kassian, Josef und Anton Stolz – von der „Neuen Heimat“ – „von der Hinterlegung des Enteignungsentschädigungsbetrages – zu verständigen – bzw. zu benachrichtigen sind“ –

A)

Wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – „erst dann – verpflichtet sind“die uns enteigneten Grundstücke – binnen drei Tagen nach Erhalt der Verständigung – Nachricht – von der Hinterlegung des Entschädigungsbetrages – von der „Neuen Heimat“ – der „Neuen Heimat“ in deren unbeschränktes Eigentum zu übergeben – und die lastenfreie Abschreibung – dieser, unserer „Stolz Grundstücke – Parzellen“ - …. – zu dulden

B)

Dass von der „Neuen Heimat“ jedoch – ganz klar erwiesen – weder der Enteignungsentschädigungsbetrag beim Amtsgericht Innsbruck hinterlegt worden ist – noch wir, die Familie Josef Stolz und mj. Kinder – von der „Neuen Heimat“ verständigt – benachrichtigt worden sind – und dass von uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – deshalb – klar erwiesen und nachweisbar – auch NIE eine Übergabe dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ erfolgt ist – und dass die Abschreibung – und die Einverleibung – dieser, unserer „Stolz Grundstücke“ zugunsten und für die „Neue Heimat“ vom Amtsgericht – Grundbuchsgericht Innsbruck – klar erwiesen und nachweisbar – mit schwerwiegendem Amtsmissbrauch – und mit extrem betrügerischen Handlungen – Vorgangs- und Handlungsweisen – durchgeführt worden ist.

Zweitens:

Dass betreffend dieser, uns der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – Anfang Frühjahr 1940 – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – geraubten – und „nach als kriegswichtig eingestufter und durchgeführter Verbauung <<allein zur Durch-dringung politischer Ziele – für das Deutsche Reich<< 1941 enteigneten Stolz Grundstücke“

a)

die mit Kriegsende 1945 – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – als reichsdeutsches Besatzungsmacht – Raubgut „Stolz Grundstücke“ zurückgelassen werden mussten und wurden –

b)

die uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder von der Republik Österreich mit der Wiedergeburt Österreichs 1945 – sofort wieder als zurückgelassenes reichsdeutsches Besatzungsmacht – Regime – Raubgut – Stolz Grundstücke geraubt und abgestohlen worden sind

 

Drittens:

Dass über die im gesamten – seit und zwischen – 1940 bis einschließlich 2006 – klar erwiesenen – extrem verbrecherischen und betrügerisch begangenen Handlungen – Vorgangs- und Handlungsweisen – betreffend und im Zusammenhang mit den – uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kinder – geraubten „Stolz Grundstücken“

I.)

Vom – und durch das – Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Besatzungsmacht – Regime – während der Hitler – und NS – Ära – im gesamten –

II.)

Die im gesamten – seit – und mit – der Wiedergeburt Österreichs 1945 – und zwischen 1945 bis 2006

A)

      Von der Zweiten Republik Österreich – selbst –

B)

Von Höchsten Politikern und Machthabern – der Republik Österreich – vom Land Tirol und von der Stadt Innsbruck

C)

Von Gerichten – Rückstellungskommissionen und diesbezüglich zuständigen Institutionen – der Republik Österreich – vom Land Tirol – und von der Stadt Innsbruck

D)

      Von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront

E)

      Von der „Neuen Heimat“ Tirol

Viertens:

Über die – von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – klar erwiesenen – vorsätzlich – gezielt und bewusst – aus welchen Gründen immer – begangenen – extrem verbrecherischen – betrügerischen Handlungen – Verhaltens– Vorgangs- und Handlungsweisen – im Zusammen-hang und in Verbindung mit der, von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – für mich, Anton Stolz – am 9. Juni 2005 – An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-6 – wegen Verletzung verfassungs-gesetzlich gewährleisteter Rechte – mit beiliegenden Beilagen von 1 bis 40 – bzw. mit beiliegenden – von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys erstelltem Beilagenverzeichnis zu B 32/05-6j – mit angeführten und beiliegenden Beilagen von 1 bis 40 – von der >>betreffend die gesamte Angelegenheit – Causa Stolz Grundstücke<< für die Republik Österreich als höchsten Grades Befangene und Korrupte Staatsanwaltschaft Innsbruck fungierte – vorsätzlich – gezielt und bewusst – der Republik Österreich und Konsorten dienlich war – uns ist – und dabei – die klar erwiesen bestehende und feststehende Wahrheit – Tatsachen und die Wirklichkeit – mit falschen – äußerst kuriosen und unwahren Behauptungen und Darstellungen hintertrieben und unterdrückt hat –

wozu von mir, Anton Stolz auf folgendes ausdrücklich verwiesen und aufmerksam gemacht wird:

Auf das äußerst kuriose Schreiben – Inhalt – der Staatsanwaltschaft Innsbruck – vom 15. Mai 2003 (2 Seiten) das in Anlage als Beilage neun beiliegt.

Auf das äußerst kuriose Schreiben – Inhalt – der Republik Österreich - Staatsanwaltschaft Innsbruck – vom 10. Juni 2003 (2 Seiten) das in Anlage als Beilage zehn beiliegt.

Auf den äußerst kuriosen Beschluss – Inhalt – der Ratskammer des Landesgerichts Innsbruck – 20 Ur 77/03t – (4 Seiten) vom 09. Juli 2003 der in Anlage als Beilage elf beiliegt.

Auf das äußerst – mangelhafte – unvollständige und kuriose Schreiben der Staatsanwaltschaft Innsbruck – vom 09. Oktober 2006 das in Anlage als Beilage zwölf beiliegt.

Auf das – vom Leiter der Staatsanwaltschaft Innsbruck Dr. Rudolf Koll – mit falschen – unwahren und äußerst kuriosen inhaltlichen Vorbringen und Ausführungen – mir, Anton Stolz bei meiner Vorsprache am 17. Oktober 2006 – ausgefolgte Schriftstück – (2 Seiten) – ohne Briefkopf – das in Anlage als Beilage 13 beiliegt.

Bei dieser, meiner Vorsprache erklärte mir der Leiter der Staatsanwaltschaft Innsbruck – Dr. Rudolf Koll – unter anderem – insbesondere sinngemäß – dass die diesbezüglich gegenständlichen getroffenen Verhaltens- Vorgangs- und Handlungsweisen etc. – von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – mir – uns gegenüber – einzig und allein – auf die Dummheit von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – zurückzuführen – ist.



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Zehnter Teil:

Im Zusammenhang mit einer anderweitigen geringfügigen Rechtssache – bei der mich, Anton Stolz – zwischen November 2005 bis März 2006 – die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Manfred Bachmann – Dr. Markus Bachlechner – in Innsbruck – Maria-Theresien-Strasse 34 – anwaltlich vertreten hat – kam es – circa Anfang März 2006 – „betreffend der gewaltigen Unrechtsangelegenheit – Causa unserer Stolz Grundstücke – zu einem längeren – gemeinsamen Gespräch – mit – und zwischen – mir – RA. Dr. Bachmann – RA. Dr. Bachlechner -
in dem es – unter anderem – einerseits – insbesondere um die von der „Neuen Heimat“ NICHT beim Amtsgericht Innsbruck hinterlegte Enteignungsentschädigung für unsere „Stolz Grundstücke“ ging –

bei dem es – andererseits – besonders – um den von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys – zusätzlich – als extrem betrügerischen – manipulierten – An den Verfassungsgerichtshof B 32/05-9 – gegen meinen Willen – heimlich – hinter meinem Rücken – total unberechtigt und unrechtmäßig – in meinem Namen und im Namen – meines Bruders Dr. Josef Stolz – und meiner Schwägerin Christiana Stolz – eingebrachten Individualantrag – ging.

Dabei wurde von RA. Dr. Bachmann – RA. Dr. Bachlechner mit mir, insbesondere >>betreffend Erhebungen über die – von der „Neuen Heimat“ NICHT bezahlte – bzw. NICHT beim Amtsgericht Innsbruck hinterlegte Enteignungsentschädigung – „Stolz Grundstücke“<< ein Termin – bei dem von mir – sinngemäß – die diesbezüglich vorhandenen, wesentlichen und maßgeblichen Dokumente – mitgebracht – vorgelegt – werden sollten – für eine diesbezügliche Besprechung – am 15. März 2006 – vereinbart.

Bei dieser Besprechung am 15. März 2006 – habe ich dann – in der Kanzlei Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – zahl- und umfangreiche diesbezüglich im Zusammenhang stehende, wesentliche und maßgebliche Dokumente – in verschiedenen Teilen – getrennt – unterteilt – An die Rechtsanwälte – Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – mit diesbezüglich jeweils wesentlichen und maßgeblichen Erklärungen - übergeben – wobei es einzig und allein um Erhebungen hinsichtlich Hinterlegung einer Enteignungsentschädigungssumme von RM. 143.916,81 – beim damaligen Amtsgericht Innsbruck – betreffend Enteignung „Stolz Grundstücke“ 1941 – ging.

Sowohl bei der Besprechung vom 15. März 2006 – als auch bei den darauf folgenden Besprechungen mit RA. Dr. Bachmann – RA. Dr. Bachlechner – gemeinsam – oder großteils nur mit RA. Dr. Bachlechner – ist es einzig und allein darum gegangen – dass die Rechtsanwaltskanzlei – Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – für mich – bei Gericht – Erhebungen hinsichtlich Hinterlegung einer Enteignungsentschädigung – von RM. 143.916,81 – beim damaligen Amtsgericht Innsbruck – betreffend Enteignung „Stolz Grundstücke“ 1941 – durchführt –

wozu und worüber von mir, Anton Stolz – zusätzlich – in einem diesbezüglichen Schreiben vom

22. April 2006 – das ich spätestens am 26. April 2006 – mit diesbezüglichen konkreten Erklärungen – in der Kanzlei RA. Dr. Bachmann – RA. Dr. Bachlechner – An Rechtsanwalt Dr. Bachlechner ausgehändigt – habe – aufmerksam gemacht.

In diesem – handschriftlichen Schreiben vom 22. April 2006 – von dem ich Kopien anfertigen ließ,  die bei mir vorliegen – ist folgendes maßgebliches an- und ausgeführt – das nachstehend gleich lautend in Druckschrift angeführt ist:

Anton Stolz

Innsbruck, Neurauthgasse 4

Bezug:

            Erhebung hinsichtlich Hinterlegung einer Enteignungsentschädigungssumme von RM. 143.916,81 – beim damaligen Amtsgericht Innsbruck – betreffend Enteignung „Stolz-Grundstücke“ 1941 – zu der ich auf folgendes maßgebliches ausdrücklich aufmerksam mache:

1.

Müssten im Archiv des Amtsgerichtes – Bezirksgerichtes Innsbruck – Hinterlegungsstelle – Kassenbücher betreffend einer Enteignungsentschädigungssumme von RM. 143.916,81 – vom Oktober – November 1941 aufliegen und vorhanden sein – in denen Eintragungen – Aufzeichnungen – sowohl über einen Eingang – als auch über Ausgänge – Weiterleitung(en) – von RM. 143.916,81 – hinsichtlich Enteignung Josef Stolz und mj. Kinder – gebucht und festgehalten sind.

2.

Müssten diesbezügliche sehr wesentliche und maßgebliche Schreiben – Schriftstücke – bzw. Dokumente – An die – und von der – Hinterlegungsstelle des Amtsgerichtes – und seit Mai – Juni 1945 – Bezirksgerichtes Innsbruck – bei der Hinterlegungsstelle des Bezirksgerichtes Innsbruck – (im Archiv) – archiviert aufliegen und vorhanden sein.

Innsbruck am 22. April 2006

Anton Stolz
(im Original gezeichnet durch Unterschrift)

 

Um diesen – im gesamten – Betreffend und im Zusammenhang mit dieser gewaltigen Unrechtsangelegenheit – Causa – „Stolz Grundstücke“ uns, der Familie Josef Stolz und mj. Kindern – gegenüber – seit und zwischen – Anfang 1940 bis einschließlich 2006 – klar erwiesen(en) und nachweisbar – extrem verbrecherisch – betrügerischen – begangenen – Handlungen – Verhaltens- Vorgangs- und Handlungsweisen –

A)

Vom Hitler – NS – und NAZI – Verbrecher – Gewalts– Besatzungsmacht – Regime – und Konsorten –

B)

Vom Amtsgericht Innsbruck – als Gerichtskasse – Hinterlegungsstelle – als Grundbuchsgericht – und als Vormundschaftsgericht –

C)

      Von der „Neuen Heimat“ der Deutschen Arbeitsfront –

D)

      Von der Zweiten Republik Österreich –

E)

Von Institutionen – Hohen Politikern und Machthabern – der – und in der – Republik Österreich – im Land Tirol – und in der Stadt Innsbruck –

F)

      Von der „Neuen Heimat“ Tirol –

G)

      Von Rechtsanwalt Dr. Martin Leys –

„dienen zu können“

hat die Rechtsanwaltskanzlei – Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – anstatt – wie zwischen uns gemeinsam be- und abgesprochen – bei Gericht – Erhebungen – hinsichtlich Hinterlegung einer Enteignungsentschädigung – über RM. 143.916,81 – beim damaligen Amtsgericht Innsbruck – (seit 1945 wieder Bezirksgericht Innsbruck) – betreffend Enteignung „Stolz Grundstücke“ 1941 – durchzuführen –

hat die Rechtsanwaltskanzlei – Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – in extrem verbrecherisch – betrügerischer Vorgangs- und Handlungsweise – hinterhältig – hinter meinem Rücken – total unberechtigt und unrechtmäßig – in meinem Namen – sowie im Namen – meines Bruders Dr. Josef Stolz und meiner Schwägerin Christiana Stolz –

An das Bezirksgericht Innsbruck – am 17. Mai 2006 – einen – den – Antrag – Ohne der in diesem Antrag – klar erwiesen und nachweisbar – extrem betrügerisch angeführten und behaupteten Prozess – und Geldvollmacht - auf Ausfolgung eines hinterlegten Betrages – (RM. 143.916,81) – gestellt -
der – wie klar erwiesen und nachweisbar ist – überhaupt – NIE – bzw. überhaupt NICHT beim Amtsgericht Innsbruck hinterlegt worden ist.

Es würde zu weit führen – hier auf die weiteren – 2006 bis heute 2007 – Betreffend die Angelegenheit – Causa „Stolz Grundstücke“ damit – insgesamt – eng verbundenen und im Zusammenhang stehenden – klar erwiesenen und nachweisbaren – Gaunereien – extrem verbrecherisch – betrügerischen Handlungen – Vorgangs- und Handlungsweisen – vom Bezirksgericht Innsbruck – und von der Rechtsanwaltskanzlei – Dr. Bachmann – Dr. Bachlechner – einzugehen – und diese anzuprangern – ich behalte mir dies jedoch ausdrücklich vor –

Zum Schluss mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam – dass dieses Druckwerk mit dazugehörendem – in Anlage beiliegenden Beilagenverzeichnis – mit angeführten – beschriebenen und beiliegenden Beilagen von eins bis vierzehn, von A bis E sowie Beilage I am 03. Dezember 2007:

I.)

Zur Kenntnis- und Stellungsnahme – mit Begleitschreiben – An diverse – der – und in der – Republik Österreich – im Land Tirol – in der Stadt Innsbruck – dafür zuständigen – Institutionen – Politikern und Machthaber – ergeht.

II.)

Gleichzeitig – von mir, Anton Stolz – mit entsprechendem Begleitschreiben – als Beschwerdeführer und Antragsteller –

An die dafür und diesbezüglich – zuständigen – beurteilenden – und über Recht und Gerechtigkeit – entscheidenden und bestimmenden Stellen – in der EU – ergeht.

III.)

Gleichzeitig mit entsprechendem Begleitschreiben – An diverse in- und ausländische Medien zur Publizierung – Bekanntmachung – ergeht.

IV.)

Gleichzeitig – zur Information und Kenntnisnahme – An zahlreiche – Bekannte und daran interessierte Personen – verteilt wird.

 

Weitere Verteilungen – Versendungen – Bekanntmachungen meines Druckwerkes inklusive dazugehörendem Beilagenverzeichnis behalte ich mir ausdrücklich vor.



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Schlusswort:

Darauf hoffend - nunmehr endlich, nach über 60 (sechzig) Jahren, den von unserem Vater Josef Stolz – besonders – 1948/49 – bzw. insbesondere mit und durch den, von mir, bis heute 2007 -  mit beachtlichen Kosten – geführten - verbundenen - Kampf um unser rechtmäßiges Eigentum und um Gerechtigkeit und Recht >>in dieser gewaltigen Betrugs-,  Schand- und Unrechts-Angelegenheit<< vom und im Rechtsstaat Österreich – Recht und Gerechtigkeit zu erlangen – zu bekommen – bzw. unserer „Stolz Grundstücke“ zurückgestellt zu bekommen.

 

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