Belegbare Rechtswidrigkeiten



In den folgenden Punkten werden Sachverhalte zusammengefasst, welche in der nachfolgenden Chronologie genauer – mit Verweisen auf Kopien von Originaldokumenten – dargestellt werden.
Es kann damit belegt werden,

  • wie ein Zettel ohne Datum, Unterschrift etc. von der Gerichtsbarkeit beliebig als rechtens anerkannt wurde (siehe Punkt 15)

  • wie fünf Zettel beliebig zuerst als Beweise anerkannt und dann in der Berufungsschrift der "Neuen Heimat" einfach als "interne Unterlagen" bezeichnet wurden (siehe Punkt 14)

  • wie schriftliche Ausführungen bewusst manipuliert und verdreht und in folgenden Urteilen etc. einfach weiter übernommen wurden ("Rückzahlung des Kaufschillings", siehe Punkt 29)

  • wie Grundbuchs-Einverleibungen unterlassen wurden, offensichtlich völlig falschen Einverleibungen nicht nachgegangen wurde (siehe Punkt 16) und bis heute unrechtmäßige und falsche Einverleibungen im Grundbuch stehen.

  • wie aus offensichtlicher Unqualifiziertheit und Dummheit im Beschluss des Bezirksgerichts zweimal Euro mit RM verwechselt wurden (siehe Punkt 98.1) und im Verteilungsbeschluss eine falsche Parzelle angeführt ist (siehe Punkt 19.3)

  • wie eine angebliche Wohnungsnot 1940/41 im Bescheid der Landesregierung vom 1.4.1985 mit "Kriegswirren und landesweiten Zerstörungen" in dieser Zeit begründet wurde. Jeder halbwegs Geschichtskundige weiß, dass dies 1940/41 sicher nicht der Fall war und dass dies eine bewusst falsche und willkürliche Darstellung und Behauptung ist!

  • wie die "Neue Heimat" plötzlich eine als "Abschrift I" bezeichnete Unterlage (siehe Punkt 24) vorlegen konnte, welche bei meiner Einsicht in die uns betreffenden Akten (Rückstellungs- und Pflegschaftsakt) nicht vorhanden bzw. auffindbar war.

  • dass das Verbotsgesetz für die "Neue Heimat der DAF" offensichtlich nicht galt und diese bis 1950 ungehindert weiterarbeiten konnte.

  • Dass es objektiv falsch ist, wenn im Urteil des Landesgerichts Innsbruck vom 26.8.2002 behauptet wird, dass die (damaligen) "Parzellierungen nicht mehr nachvollziehbar" waren/sind (siehe Punkt 79.7). Diese Neu- und Umparzellierung erfolgte übrigens auf Antrag der (damals eigentlich verbotenen) "Neuen Heimat", die in Wirklichkeit ja überhaupt nicht Eigentümer war. Diese Umparzellierung erfolgte 1947 offenbar genau deshalb, um die Sachlage zu verwirren und zu hintertreiben.



Zahlreiche Handlungen der Gerichtshöfe, bzw. der dort eingerichteten Rückstellungskommissionen sowie öffentlichen Stellen beruhen nachweisbar auf betrügerischen und manipulierten Behauptungen!


Von den Rückstellungskommissionen wird bewusst betrügerisch behauptet, auf diesen Grundstücken seien nur notwendige Wohnbauten errichtet worden: Dies ist der Versuch, die rein NS-politische Motivation und damit das Nichtigkeitsgesetz zu untergraben!

„Die Familie Stolz hätte diese Grundstücke für die Stadterweiterung ohnehin verlieren müssen“: Damit wurde versucht, diesbez. Gesetze zu umgehen!


Auch die politische Verfolgung der Familie Stolz wird trotz klarer Beweise einfach abgestritten, um die diesbez. entsprechenden Gesetze und Paragraphen im Rückstellungsverfahren nicht zur Anwendung kommen lassen zu müssen!


Auch der festgelegte – aber nie bezahlte - Quadratmeterpreis der Enteignungsentschädigung zeugt von Nazi-Willkür gegenüber der Familie Stolz!


Die Enteignung war objektiv ungesetzlich!


Die Enteignungsbescheide wurden nie rechtskräftig, weil die Bedingungen nicht erfüllt wurden, die Enteignungsentschädigung zu hinterlegen und uns davon zu benachrichtigen!


Bis heute erfolgte keine tatsächliche Eintragung ins Grundbuch!



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